<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>fuseki News</title><description>Unsere Spezialität: Datenanalyse, Erkenntnisse durch Data Science gewinnen und smarte Anwendungen mit KI entwickeln.</description><link>https://fuseki.com/</link><language>de-de</language><item><title>PHP2Shell? Nicht mehr unser Problem: Warum fuseki.com jetzt ohne PHP läuft</title><link>https://fuseki.com/news/php2shell-fuseki-com-ohne-php/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/php2shell-fuseki-com-ohne-php/</guid><description>Während Betreiber weltweit wegen der kritischen PHP-Lücke „PHP2Shell“ ihre Server patchen, läuft unsere Website gar nicht mehr auf PHP. Wir haben fuseki.com von WordPress auf eine statische Website umgestellt – schneller, sicherer und barriereärmer.</description><pubDate>Wed, 28 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Oktober 2026 hat das PHP-Projekt Sicherheitsupdates für zwei kritische Lücken veröffentlicht, die unter dem Namen „PHP2Shell“ bekannt geworden sind (CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619). Über sie können Angreifer ohne Anmeldung eigenen Programmcode auf einem Webserver ausführen. Die Lücken werden bereits aktiv ausgenutzt; die US-Cybersicherheitsbehörde CISA <a href="https://www.cisa.gov/news-events/alerts/2026/10/21/critical-vulnerabilities-php-require-immediate-patching">ruft zum sofortigen Patchen auf</a>. Betroffen sind potenziell Millionen Websites – denn PHP ist die Grundlage vieler verbreiteter Systeme, auch von WordPress.</p>
<p>Unsere eigene Website ist davon nicht mehr betroffen: Wir haben fuseki.com von WordPress auf eine <strong>statische Website</strong> umgestellt. Auf unserem Webserver läuft kein PHP mehr – und damit auch nichts, was PHP2Shell angreifen könnte.</p>
<h2 id="was-statisch-bedeutet">Was „statisch“ bedeutet</h2>
<p>Eine WordPress-Seite wird bei jedem Aufruf neu zusammengesetzt: Ein PHP-Programm liest Inhalte aus einer Datenbank, verarbeitet Plugins und erzeugt daraus die Seite. Jede dieser Komponenten muss laufend aktualisiert werden – und jede ist eine mögliche Angriffsfläche.</p>
<p>Unsere neue Website wird dagegen einmal vorab erzeugt. Ausgeliefert werden fertige Dateien über das weltweite Netz von Cloudflare. Es gibt keine Datenbank, keine Plugins und keinen Login-Bereich, der von außen erreichbar wäre. Einziger aktiver Teil ist das Kontaktformular: Es läuft als kleine, eigenständige Funktion, die nur Anfragen über das Formular entgegennimmt, sie prüft und als E-Mail an uns weiterleitet.</p>
<h2 id="die-vorteile">Die Vorteile</h2>
<p><strong>Sicherheit.</strong> Weniger Software auf dem Server heißt weniger Angriffsfläche. Lücken wie PHP2Shell, aber auch unsichere Plugins oder Angriffe auf das Admin-Passwort laufen bei einer statischen Website ins Leere. Zusätzlich legt die Seite über Sicherheitsrichtlinien fest, welche Inhalte der Browser überhaupt laden darf, und das Kontaktformular ist durch einen Spam-Schutz abgesichert.</p>
<p><strong>Geschwindigkeit.</strong> Fertige Dateien sind schnell ausgeliefert. Bilder kommen im modernen Format AVIF und in passender Größe für das jeweilige Gerät, Schriften liegen auf unserem eigenen Server. Auf dem Smartphone überträgt die neue Website beim ersten Aufruf rund drei Viertel weniger Daten als die bisherige: Die Startseite kommt mit etwa 325 statt 1.300 KB aus, die Kontaktseite mit 155 statt rund 670 KB.</p>
<p><strong>Barrierefreiheit.</strong> Wir haben die Website so gebaut, dass sie sich auch per Tastatur und mit Screenreader gut bedienen lässt: mit ausreichenden Farbkontrasten, sichtbarer Markierung des gerade ausgewählten Elements, Beschreibungen für Bilder und Videos und Rücksicht auf die Systemeinstellung „Bewegung reduzieren“. Dabei orientieren wir uns an den internationalen Richtlinien für barrierefreie Webinhalte (WCAG 2.2).</p>
<p><strong>Datenschutz.</strong> Das bisherige Marketing-Tracking haben wir entfernt. YouTube-Videos werden erst geladen, wenn Sie sie selbst starten.</p>
<p><strong>Weniger Wartung.</strong> Sicherheitsupdates für WordPress, PHP und Plugins entfallen. Inhalte pflegen wir als einfache Textdateien; jede Änderung ist nachvollziehbar versioniert und wird beim Erzeugen der Website automatisch auf Fehler geprüft.</p>
<h2 id="sicherheit-mit-system-so-wenige-angriffsvektoren-wie-möglich">Sicherheit mit System: so wenige Angriffsvektoren wie möglich</h2>
<p>Die Umstellung unserer Website ist kein Einzelfall, sondern folgt einem Grundsatz, der unsere gesamte Infrastruktur prägt: Wir bieten Angreifern so wenige Angriffsvektoren wie möglich. Jeder Dienst, jede offene Schnittstelle und jede Softwarekomponente, die nicht zwingend gebraucht wird, ist ein Risiko – also verzichten wir darauf. Was nicht läuft, kann nicht angegriffen werden. Und was laufen muss, kapseln wir so, dass es genau eine Aufgabe erfüllt – wie das Kontaktformular unserer Website.</p>
<p>Dass Informationssicherheit bei uns System hat, ist auch offiziell bestätigt: fuseki ist <a href="https://fuseki.com/news/fuseki-ist-nach-iso-27001-zertifiziert/">nach ISO 27001 zertifiziert</a>, der international anerkannten Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme. Risiken erfassen und bewerten wir systematisch, Maßnahmen werden regelmäßig überprüft und von externen Auditoren kontrolliert.</p>
<p>Diesen Anspruch bringen wir auch in die Projekte unserer Kunden ein: Ob Datenplattform, KI-Anwendung oder Website – wir planen Systeme von Anfang an so, dass ihre Angriffsfläche möglichst klein bleibt.</p>
<h2 id="was-wir-betreibern-von-php-websites-raten">Was wir Betreibern von PHP-Websites raten</h2>
<p>Wer eine Website oder Anwendung auf Basis von PHP betreibt, sollte jetzt auf eine der korrigierten Versionen aktualisieren (PHP 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 oder 8.2.35). Laut den Sicherheitsforschern von Datadog schützen die im Netz kursierenden Konfigurations-Workarounds nicht zuverlässig – nur das Update behebt die Lücken.</p>
<p>Mittelfristig lohnt sich die Frage, ob eine Website überhaupt bei jedem Aufruf Programmcode ausführen muss. Für viele Unternehmensseiten lautet die Antwort: nein.</p>
<p>Sie möchten Ihre Website oder Webanwendung sicherer und schneller machen – mit einem nach ISO 27001 zertifizierten Partner? <a href="https://fuseki.com/kontakt/">Sprechen Sie uns an.</a></p>
]]></content:encoded></item><item><title>Veränderungen in der Geschäftsführung der fuseki GmbH</title><link>https://fuseki.com/news/veraenderungen-in-der-geschaeftsfuehrung-der-fuseki-gmbh/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/veraenderungen-in-der-geschaeftsfuehrung-der-fuseki-gmbh/</guid><description>Dr. Heinz Kierchhoff übernimmt die Geschäftsführungsaufgaben von Heiko Dietz und führt die fuseki GmbH gemeinsam mit Milan Radman in die Zukunft.</description><pubDate>Tue, 07 Jul 2026 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Heinz Kierchhoff übernimmt die Geschäftsführungsaufgaben von Heiko Dietz und führt die fuseki GmbH gemeinsam mit Milan Radman in die Zukunft.</p>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1000" height="877" src="https://fuseki.com/_astro/fuehrung-cut.fdGqUxvY_DTwko.avif"></p>
<p><em>Heiko Dietz, Prokurist Dr. Holger Schultheis und die beiden Geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Heinz Kierchhoff und Milan Radman (v.l.n.r.)</em></p>
<p>Nach knapp 28 Jahren an der Spitze der fuseki GmbH hat Heiko Dietz seine operative Tätigkeit als Geschäftsführer zum 30. Juni aus gesundheitlichen Gründen beendet. Der Wechsel wurde bereits vor über einem Jahr vorbereitet und sorgfältig geplant, um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen.</p>
<p>Seit dem 1. Juli übernimmt Dr. Heinz Kierchhoff die Geschäftsführungsaufgaben von Heiko Dietz. Gemeinsam mit Geschäftsführer Milan Radman und Prokurist Dr. Holger Schultheis bildet er das neue Führungsteam der fuseki GmbH und wird die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens konsequent fortführen.</p>
<p>„Mit Heinz übernimmt ein langjähriger Wegbegleiter und ausgewiesener Experte diese Aufgabe. Ich freue mich sehr, dass er gemeinsam mit Milan und Holger die Zukunft der fuseki gestaltet. Das Unternehmen ist bei ihnen in den besten Händen“, sagt Heiko Dietz.</p>
<p>Auch künftig bleibt Heiko Dietz der fuseki GmbH eng verbunden. Als Gesellschafter wird er das Unternehmen insbesondere bei komplexen technischen Fragestellungen und der Weiterentwicklung der Plattform beratend unterstützen.</p>
<p>„Heiko hat die fuseki über fast drei Jahrzehnte mit großem Engagement aufgebaut und geprägt. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Gemeinsam mit Milan freue ich mich darauf, diesen Weg fortzusetzen und die Zukunft der fuseki aktiv zu gestalten“, sagt Dr. Heinz Kierchhoff.</p>
<p>Wir bedanken uns herzlich bei Heiko Dietz für seinen langjährigen Einsatz und sein großes Engagement für die fuseki GmbH. Für seine persönliche Zukunft wünschen wir ihm vor allem eine vollständige Genesung und alles Gute. Gleichzeitig freuen wir uns darauf, gemeinsam mit dem neuen Führungsteam den erfolgreichen Weg unseres Unternehmens fortzusetzen.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Erfolgreicher Projektstart: RegioGuard-PRO offiziell gestartet</title><link>https://fuseki.com/news/erfolgreicher-projektstart-regioguard-pro-offiziell-gestartet/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/erfolgreicher-projektstart-regioguard-pro-offiziell-gestartet/</guid><description>Wie lassen sich Krisen besser managen? RegioGuard-PRO liefert die Antwort: Eine digitale Plattform, die Daten vernetzt, Risiken sichtbar macht und Behörden mit KI-gestützten Entscheidungsgrundlagen unterstützt.</description><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Kommunen und Behörden in Krisensituationen schneller und fundierter entscheiden?<br>
Wie lassen sich unterschiedliche Datenquellen zu einem klaren Lagebild zusammenführen?<br>
Und wie können mögliche Kaskadeneffekte in kritischen Infrastrukturen frühzeitig erkannt werden?</p>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1800" height="1350" src="https://fuseki.com/_astro/news-kick-off.BDgJqnDQ_ZLvS79.avif"></p>
<p><em>Das Projekt RegioGuard-PRO ist erfolgreich gestartet</em></p>
<p>Mit genau diesen Fragestellungen beschäftigt sich das Forschungsprojekt RegioGuard-PRO – „KI-gestütztes Cockpit für das regionale Bevölkerungsschutz-Management“, das nun mit einem gemeinsamen Kick-off-Termin offiziell gestartet ist.</p>
<p>Vertreterinnen und Vertreter aller Projektpartner sowie des Förderträgers kamen erstmals zusammen, um sich kennenzulernen, inhaltliche Schwerpunkte zu diskutieren und die nächsten Schritte abzustimmen. Neben der fachlichen Abstimmung stand insbesondere der persönliche Austausch im Fokus – eine wichtige Grundlage für die kommenden Projektphasen.</p>
<h2 id="digitale-plattform-für-mehr-resilienz-im-krisenmanagement">Digitale Plattform für mehr Resilienz im Krisenmanagement</h2>
<p>Im Zentrum von RegioGuard-PRO steht die Entwicklung einer digitalen Plattform zur Unterstützung des Krisenmanagements. Ziel ist es, unterschiedliche Datenquellen zu integrieren, Lagebilder zu erzeugen und fundierte, KI-gestützte Entscheidungsgrundlagen bereitzustellen.</p>
<p>RegioGuard-PRO bündelt dabei die Ergebnisse sowie weiterführende Forschungsbedarfe der Projekte AKRIMA und HERAKLION und überführt diese in die Praxis. Ziel ist die Umsetzung eines KI-gestützten Cockpits für das regionale Bevölkerungsschutz-Management.</p>
<p>Dabei werden unter anderem:</p>
<ul>
<li>Gefahrenszenarien modelliert und simuliert,</li>
<li>Kaskadeneffekte in Infrastrukturen analysiert,</li>
<li>sowie Resilienzbewertungen für unterschiedliche Szenarien ermöglicht.</li>
</ul>
<p>Die Plattform richtet sich insbesondere an öffentliche Akteure im Krisenmanagement und soll perspektivisch auf verschiedene Regionen übertragbar sein.</p>
<h2 id="beitrag-von-fuseki">Beitrag von fuseki</h2>
<p>fuseki übernimmt im Projekt eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und dem Betrieb der Plattform. Dazu gehören insbesondere:</p>
<ul>
<li>Aufbau einer skalierbaren Cloud-Plattform mit offenen Schnittstellen,</li>
<li>Integration heterogener Datenquellen,</li>
<li>Entwicklung KI-gestützter Analyse- und Simulationsmodelle,</li>
<li>sowie die Bereitstellung bewährter Technologien und Werkzeuge aus bestehenden Plattformlösungen.</li>
</ul>
<p>Mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung datengetriebener Anwendungen bringt fuseki seine Expertise aus Industrie, Energie- und Wasserwirtschaft gezielt in das Projekt ein.</p>
<h2 id="ausblick">Ausblick</h2>
<p>In den kommenden Monaten liegt der Fokus auf der technischen Konzeption und der Entwicklung erster prototypischer Komponenten. Diese werden anschließend in Demonstrationszentren erprobt und gemeinsam mit Anwendern weiterentwickelt.</p>
<p>RegioGuard-PRO leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Resilienz und Sicherheit im Krisenmanagement – durch den gezielten Einsatz moderner Daten- und KI-Technologien.</p>
<h2 id="partner-und-fördergeber">Partner und Fördergeber</h2>
<h3 id="verbundpartner">Verbundpartner:</h3>
<ul>
<li>fuseki GmbH</li>
<li>Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)</li>
<li>Technische Hochschule Wildau (TH W)</li>
<li>Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut (EMI)</li>
<li>Universität Freiburg (UFR)</li>
<li>Stadtverwaltung Trier</li>
<li>Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Rheinland-Pfalz e. V., Informations- und Technologien-Center</li>
</ul>
<h3 id="fördergeber">Fördergeber:</h3>
<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ gefördert. Die Förderung erfolgt über einen zweijährigen Zeitraum, in dem die digitale Plattform entwickelt und erprobt wird.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>KI-gestützter Betriebsassistent für Biogasanlagen: Start des Projekts iVBA-Biogas</title><link>https://fuseki.com/news/ki-gestutzter-betriebsassistent-ivba-biogas/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/ki-gestutzter-betriebsassistent-ivba-biogas/</guid><description>Das Förderprojekt „iVBA-Biogas“ ist gestartet. Ziel des ist die Entwicklung eines intelligenten Assistenzsystems, das Betreiber bei der Steuerung und Optimierung ihrer Anlagen aktiv unterstützt.</description><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Die Anforderungen an landwirtschaftliche Biogasanlagen verändern sich zunehmend: Schwankende Stromnachfrage, komplexe biologische Prozesse und unsichere Substratqualitäten machen einen stabilen und gleichzeitig flexiblen Betrieb immer anspruchsvoller. Gleichzeitig steigt der Druck, Anlagen effizienter zu betreiben und Betreiber im Alltag zu entlasten.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist das Förderprojekt <em>„iVBA-Biogas – Intelligenter Virtueller Betriebsassistent zur Optimierung landwirtschaftlicher Biogasanlagen durch ein Large Multimodal Model“</em> gestartet. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines intelligenten Assistenzsystems, das Betreiber bei der Steuerung und Optimierung ihrer Anlagen aktiv unterstützt.</p>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1200" height="801" src="https://fuseki.com/_astro/biogas-forschung-webp.CRnzIzno_Z19wLmt.avif"></p>
<p><em>Ziel des Projekts iVBA ist die Entwicklung eines intelligenten Assistenzsystems, das Betreiber bei der Steuerung und Optimierung ihrer Anlagen aktiv unterstützt.</em></p>
<h2 id="digitale-assistenz-für-komplexe-prozesse">Digitale Assistenz für komplexe Prozesse</h2>
<p>Im Zentrum des Projekts steht ein virtueller Betriebsassistent (iVBA), der auf einem Large Multimodal Model (LMM) basiert. Dieser ermöglicht es, den Anlagenbetrieb ganzheitlich zu analysieren, zu simulieren und zu optimieren.</p>
<p>Kernfunktionen des iVBA:</p>
<ul>
<li>Automatisierte Erstellung dynamischer Simulationsmodelle auf Basis von Anlagenbeschreibungen und technischen Zeichnungen</li>
<li>KI-gestützte Zustandsschätzung zur robusten Bewertung des Anlagenbetriebs</li>
<li>Generierung konkreter Handlungsempfehlungen für eine flexible und bedarfsgerechte Substratzufuhr</li>
<li>Intuitive, sprachgesteuerte Benutzeroberfläche für eine einfache Interaktion</li>
</ul>
<p>Betreiber können so direkt mit dem System kommunizieren – beispielsweise Fütterungsstrategien diskutieren, Anlagenzustände abfragen oder Änderungen wie neue Substrate einbringen.</p>
<h2 id="unsere-rolle-im-projekt-ki-backend-und-intelligente-assistenz">Unsere Rolle im Projekt: KI-Backend und intelligente Assistenz</h2>
<p>Als Projektpartner bringt die fuseki GmbH ihre Expertise in der Entwicklung datengetriebener Plattformen und KI-basierter Assistenzsysteme gezielt in die Backend-Entwicklung des virtuellen Betriebsassistenten ein.</p>
<p>Im Fokus steht dabei die Entwicklung zentraler Funktionen, die den iVBA leistungsfähig und praxistauglich machen:</p>
<ul>
<li>Auswahl und Integration geeigneter KI-Modelle für einen sicheren und effizienten Einsatz im Anlagenbetrieb</li>
<li>Entwicklung der Schnittstelle zum Modell-Konfigurator, der aus Anlagenbeschreibung und technischen Zeichnungen eigenständig Simulationsmodelle erzeugt</li>
<li>Aufbau einer intelligenten Wissensbasis, die fundierte und kontextbezogene Antworten sowie Empfehlungen ermöglicht</li>
<li>Entwicklung zusätzlicher Assistenzfunktionen, z. B. zur Auswertung von Betriebsdaten oder zur Einbindung externer Informationen wie Strommarktpreise</li>
<li>Optimierung der Effizienz und Nachhaltigkeit der eingesetzten KI-Modelle, um Ressourcenbedarf und Betriebskosten zu reduzieren</li>
</ul>
<p>Damit leistet fuseki einen zentralen Beitrag zur Entwicklung eines skalierbaren, effizienten und anwenderfreundlichen Assistenzsystems.</p>
<h2 id="effizienz-steigern-betrieb-sichern">Effizienz steigern, Betrieb sichern</h2>
<p>Durch den Einsatz des iVBA ergeben sich klare betriebliche Vorteile:</p>
<ul>
<li>Optimierte Substratzufuhr für eine flexible Stromproduktion</li>
<li>Reduzierung von Betriebskosten durch effizientere Fahrweisen</li>
<li>Stabiler Anlagenbetrieb, auch bei unsicheren Rahmenbedingungen</li>
<li>Spürbare Entlastung der Betreiber durch automatisierte Entscheidungsunterstützung</li>
</ul>
<p>Die Validierung des Systems erfolgt auf einer großtechnischen landwirtschaftlichen Biogasanlage, um die Praxistauglichkeit unter realen Bedingungen sicherzustellen.</p>
<h2 id="beitrag-zur-nachhaltigen-energieversorgung">Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung</h2>
<p>Mit dem Projekt wird ein wichtiger Beitrag zur Integration von Biogas in zukünftige Energiesysteme geleistet. Durch die flexiblere Strombereitstellung und optimierte Prozesse können Treibhausgasemissionen reduziert und die Rolle von Biogas als erneuerbare Energiequelle gestärkt werden.</p>
<p>Das Projekt wird im Verbund umgesetzt von:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.oekobit-biogas.com/">OEKOBIT GmbH</a> (Biogasanlagen-Hersteller und -Planer)</li>
<li>fuseki GmbH (Softwareentwicklung und KI)</li>
<li><a href="https://www.th-koeln.de/">TH Köln</a> (Forschung)</li>
</ul>
<p>Unterstützt wird das Vorhaben durch den assoziierten Partner <a href="https://www.energy4climate.nrw/">NRW.Energy4Climate</a> bei Netzwerk- und Verwertungsaktivitäten.</p>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1720" height="1400" src="https://fuseki.com/_astro/bmleh-fz-2025-office-de.D88eKopr_ZQdrxh.avif"></p>
<p>Die Förderung erfolgt durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH).</p>
<p>Der Förderträger ist die <a href="https://www.fnr.de/">„Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe“ (FNR).</a><br>
Das Projekt ist Teil des Förderprogramms <a href="https://foerderung.fnr.de/">„Nachhaltige Erneuerbare Ressourcen“ (FPNR).</a></p>
]]></content:encoded></item><item><title>Digitalisierung als Energiehebel: fuseki auf der IFAT 2026</title><link>https://fuseki.com/news/digitalisierung-als-energiehebel-fuseki-auf-der-ifat-2026/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/digitalisierung-als-energiehebel-fuseki-auf-der-ifat-2026/</guid><description>fuseki zeigt auf der IFAT 2026, wie Betreiber der Wasserwirtschaft ihre Daten gezielt zur Energieoptimierung nutzen können – mit der IoT- und Analytics-Plattform hetida platform.</description><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Steigende Energiekosten, wachsende Anforderungen an Resilienz und Nachhaltigkeit sowie der zunehmende Bedarf an Transparenz stellen Betreiber von Wasser- und Abwasserinfrastrukturen vor strukturelle Herausforderungen. Energie zählt dabei zu den größten beeinflussbaren Kostenfaktoren im Anlagenbetrieb – und bietet gleichzeitig erhebliches Optimierungspotenzial.</p>
<p>Digitale Technologien werden damit zum entscheidenden Hebel: In bestehenden Leittechnik- und Prozessdaten liegen oft wertvolle, bislang ungenutzte Erkenntnisse zur Effizienzsteigerung – vorausgesetzt, sie werden systematisch erschlossen und ausgewertet.</p>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="2560" height="1649" src="https://fuseki.com/_astro/dashboard-fur-webseite-scaled-1.f-U6XToW_Z196aKX.avif"></p>
<p><em>Die IoT- und Analytics-Lösung hetida platform ermöglicht es Daten aus unterschiedlichen Quellen zentral zusammenzuführen, zu analysieren und in konkrete Handlungsempfehlungen zu überführen.</em></p>
<h2 id="daten-nutzen-statt-nur-sammeln">Daten nutzen statt nur sammeln</h2>
<p>Auf der IFAT 2026 zeigen wir, wie genau das gelingen kann. Im Mittelpunkt steht die IoT- und Analytics-Plattform <strong>hetida platform</strong>, die es ermöglicht, Daten aus unterschiedlichen Quellen zentral zusammenzuführen, zu analysieren und in konkrete Handlungsempfehlungen zu überführen.</p>
<p>Neben Sensordaten und Leittechnikdaten lassen sich auch externe Informationsquellen integrieren. So entsteht eine einheitliche Datengrundlage, die Transparenz schafft und fundierte Entscheidungen im Betrieb unterstützt.</p>
<h2 id="energieeffizienz-im-fokus">Energieeffizienz im Fokus</h2>
<p>Die Anwendungsmöglichkeiten sind dabei klar praxisorientiert: Betreiber erhalten Transparenz über Energieverbräuche einzelner Aggregate und Prozessstufen, können ineffiziente Betriebszustände identifizieren und Abweichungen frühzeitig erkennen. Gleichzeitig unterstützt die Plattform bei der Plausibilisierung und Qualitätssicherung von Messdaten.</p>
<p>Durch automatisierte Analyse- und KI-Workflows werden Zusammenhänge zwischen Prozessführung und Energiebedarf sichtbar – eine wichtige Grundlage für einen wirtschaftlich und ökologisch optimierten Anlagenbetrieb.</p>
<h2 id="sicherheit-und-flexible-betriebsmodelle">Sicherheit und flexible Betriebsmodelle</h2>
<p>Gerade im Umfeld kritischer Infrastrukturen sind Informationssicherheit und Datensouveränität zentrale Anforderungen. Die <strong>hetida platform</strong> folgt daher konsequent dem Prinzip „Security by Design“. Funktionen wie granulare Zugriffskontrollen, verschlüsselte Datenübertragung und moderne Authentifizierungsverfahren unterstützen Betreiber bei der Umsetzung hoher Sicherheitsstandards.</p>
<p>fuseki ist nach ISO 27001 zertifiziert. Die Plattform kann je nach IT-Strategie on-premise, hybrid oder in der Cloud betrieben werden.</p>
<h2 id="jetzt-auf-der-ifat-erleben">Jetzt auf der IFAT erleben</h2>
<p>Besuchen Sie uns auf der IFAT 2026 und erfahren Sie, wie Sie Ihre Daten gezielt zur Optimierung von Energieeinsatz und Betrieb nutzen können.</p>
<p>Sie finden uns auf dem Landesgemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen: Halle B4, Stand 241.</p>
<p>Weitere Informationen und Terminvereinbarungen:<br>
<a href="https://fuseki.com/ifat/">www.fuseki.com/ifat</a></p>
]]></content:encoded></item><item><title>fuseki auf der Essener Tagung</title><link>https://fuseki.com/news/fuseki-auf-der-essener-tagung/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/fuseki-auf-der-essener-tagung/</guid><description>Wie gelingt resiliente Wasserwirtschaft in Zeiten von Klimaextremen und steigenden Energiekosten? fuseki präsentiert auf der 59. Essener Tagung 2026 praxisnahe Lösungen zur Digitalisierung Wasserwirtschaft – von Energieoptimierung bis Starkregenfrühwarnung.</description><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<h2 id="digitalisierung-und-resilienz-fuseki-auf-der-essener-tagung">Digitalisierung und Resilienz: fuseki auf der Essener Tagung</h2>
<p>Die Wasserwirtschaft steht vor strukturellen Umbrüchen: Klimabedingte Starkregen- und Trockenereignisse belasten kommunale Infrastrukturen, volatile Energiepreise treiben die Betriebskosten, und neue gesetzliche Vorgaben erfordern tiefgreifende Anpassungen. Digitalisierung wird damit zum strategischen Instrument, um Netze, Anlagen und Energieeinsatz resilient, effizient und nachhaltig zu steuern.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund präsentiert fuseki auf der <a href="https://www.essenertagung.de/">59. Essener Tagung für Wasserwirtschaft</a> – der zentralen Fachveranstaltung der Branche – seine neuesten Lösungsansätze. Die Tagung findet vom 4. bis 6. März 2026 im Congress Center Ost der Messe Essen statt und steht 2026 unter dem Motto <em>„Resiliente Wasserwirtschaft“</em>.</p>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1200" height="623" src="https://fuseki.com/_astro/wasser-anlage.BQvM43SM_f6QyL.avif"></p>
<h2 id="digitale-transformation-als-strategischer-hebel">Digitale Transformation als strategischer Hebel</h2>
<p>Im Zentrum unseres Messeauftritts steht unsere ganzheitliche Digitalisierungsplattform, die heterogene Datenquellen wie Sensorik, Prozessdaten und externe Informationsströme intelligent verknüpft. Statt isolierter Insellösungen schaffen wir eine vernetzte Datenbasis, die nicht nur Transparenz über Betriebszustände ermöglicht, sondern auch aktive Optimierung – etwa durch KI-gestützte Energie- und Prozessanalysen, digitale Entscheidungsassistenz im Anlagenbetrieb oder automatisierte Berichts- und Nachweisführung im Kontext von Nachhaltigkeit und KARL.</p>
<h2 id="frühwarnsysteme-gegen-klimaextreme">Frühwarnsysteme gegen Klimaextreme</h2>
<p>Ein weiteres Highlight ist unsere dynamische Starkregengefahrenkarte: Klimatische Extreme gehören zu den größten Unsicherheitsfaktoren für Kommunen und Anlagenbetreiber. Unser System kombiniert Wetterprognosen, Pegel- und Sensordaten zu einer dynamischen Gefahreneinschätzung, die rechtzeitige Maßnahmen ermöglicht – ein wichtiges Instrument für den vorbeugenden Hochwasserschutz und die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit auch bei Extremwetterlagen.</p>
<h2 id="forschung-trifft-praxis-improvt-ii-und-rain-dl">Forschung trifft Praxis: IMProvT II und RAIN-DL</h2>
<p>Ein Schwerpunkt unserer Präsentation sind zudem laufende Förderprojekte: In <a href="https://fuseki.com/loesungen/">IMProvT II</a> arbeiten wir an datenbasierten Optimierungsansätzen für komplexe Anlagenprozesse, um Effizienz, Nachhaltigkeit und Entscheidungsqualität im Betrieb zu steigern. Im Projekt <a href="https://fuseki.com/news/dfg-forschungsprojekt-rain-dl-gestartet-dynamische-starkregenvorhersage-mit-ki/">RAIN-DL</a> entwickeln wir Deep-Learning-Modelle für verbesserte Niederschlags- und Abflussprognosen – ein Baustein für klimaresiliente Infrastrukturen. Beide Initiativen zeigen, wie wissenschaftliche Forschung in praxistaugliche, skalierbare Lösungen überführt wird.</p>
<h2 id="impulse-im-technologieforum">Impulse im Technologieforum</h2>
<p>Im Rahmen der Tagung sind wir außerdem mit einem Vortrag im Technologieforum vertreten. Hier präsentiert unser Experte Dr. Holger Schultheis im Vortrag **„**<strong>Vom Sensor zur Entscheidung – IoT &amp; Analytics für eine zukunftssichere Wasserwirtschaft“</strong> ausgewählte Anwendungsfälle unserer Lösungen und diskutieren mit Expertinnen und Experten aus der Branche über aktuelle Trends, Herausforderungen und Best Practices.</p>
<p>Die Essener Tagung für Wasserwirtschaft hat sich über Jahrzehnte als wichtiger Treffpunkt für Wissenschaft, Praxis und Politik in der Wasserwirtschaft etabliert. Mit rund 70 Fachvorträgen, einer begleitenden Ausstellung und einem technologieorientierten Forum bietet sie einen kompakten Überblick über aktuelle Entwicklungen und innovative Ansätze in der Branche.</p>
<p>Besuchen Sie uns in Essen – wir freuen uns auf den Austausch, neue Impulse und die gemeinsame Gestaltung einer digitalisierten, resilienten Wasserwirtschaft!</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Milan Radman neuer Geschäftsführer bei fuseki</title><link>https://fuseki.com/news/milan-radman-neuer-geschaeftsfuehrer-bei-fuseki/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/milan-radman-neuer-geschaeftsfuehrer-bei-fuseki/</guid><description>Anfang Januar hat fuseki die Geschäftsführung neu aufgestellt und damit einen wichtigen Schritt für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens vollzogen: Milan Radman ist neben Heiko Dietz in die Unternehmensleitung eingetreten.</description><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<h2 id="milan-radman-ist-neuer-geschäftsführer-der-fuseki-gmbh">Milan Radman ist neuer Geschäftsführer der fuseki GmbH</h2>
<p>Anfang Januar hat fuseki die Geschäftsführung neu aufgestellt und damit einen wichtigen Schritt für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens vollzogen: Milan Radman ist neben Heiko Dietz in die Unternehmensleitung eingetreten. Die Entscheidung steht für Kontinuität aus den eigenen Reihen und für das Vertrauen in langjährig gewachsene Zusammenarbeit.</p>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1200" height="1200" src="https://fuseki.com/_astro/gf-wechsel.Djel6UiU_19o9CD.avif"></p>
<p><em>Milan Radman (l.) übernimmt die Position des Geschäftsführers von Andreas Wulf (r.)</em></p>
<h2 id="kontinuität-aus-den-eigenen-reihen">Kontinuität aus den eigenen Reihen</h2>
<p>Milan Radman ist fuseki seit über zehn Jahren eng verbunden. In dieser Zeit hat er das Unternehmen in unterschiedlichen Rollen mitgestaltet – zuletzt als Prokurist. Er war maßgeblich an der Umsetzung komplexer Kundenprojekte beteiligt, hat interne Prozesse weiterentwickelt und insbesondere den Ausbau von Organisation, Teamstrukturen und Personalthemen vorangetrieben. Mit dem Wechsel in die Geschäftsführung übernimmt er nun noch stärker Verantwortung für die strategische Ausrichtung und das weitere Wachstum von fuseki.</p>
<p>Gleichzeitig hat Mitgründer Andreas Wulf die operative Geschäftsführung abgegeben. Nach mehr als 27 Jahren in leitender Funktion bleibt er dem Unternehmen weiterhin verbunden und bringt seine umfangreiche Erfahrung künftig gezielt in zentrale Organisations- und Entwicklungsthemen ein.</p>
<p>Heiko Dietz führt fuseki auch weiterhin als Geschäftsführer und steht damit für Stabilität, Erfahrung und eine kontinuierliche Unternehmensentwicklung.</p>
<p>Mit dieser neuen Aufstellung in der Geschäftsführung stellt fuseki sicher, dass vorhandenes Wissen, Verantwortung und Entscheidungsfähigkeit im Unternehmen fortbestehen. Zugleich schafft die neue Struktur gute Voraussetzungen, um Produktentwicklung und das Projektgeschäft weiter auszubauen, neue Marktchancen zu erschließen und das Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>fuseki hilft: Spenden statt Karten zu Weihnachten</title><link>https://fuseki.com/news/fuseki-hilft-spenden-statt-karten-zu-weihnachten/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/fuseki-hilft-spenden-statt-karten-zu-weihnachten/</guid><description>Auch in diesem Jahr haben wir uns bewusst gegen den Versand klassischer Weihnachtskarten entschieden. Stattdessen setzen wir auf eine Weihnachtsspende und unterstützen Organisationen, die sich tagtäglich für gesellschaftliche Teilhabe, Schutz und Zukunftsperspektiven engagieren. Mit der Aktion möchten wir Verantwortung übernehmen und dort helfen, wo Unterstützung konkret wirkt.</description><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Geschäftspartner,</p>
<p>auch in diesem Jahr haben wir uns bewusst gegen den Versand klassischer Weihnachtskarten entschieden. Stattdessen setzen wir auf eine Weihnachtsspende und unterstützen Organisationen, die sich tagtäglich für gesellschaftliche Teilhabe, Schutz und Zukunftsperspektiven engagieren. Mit der Aktion möchten wir Verantwortung übernehmen und dort helfen, wo Unterstützung konkret wirkt.</p>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1920" height="1920" src="https://fuseki.com/_astro/kachel-spenden25-web-1.DXpurWJD_1NvqVx.avif"></p>
<h2 id="gesellschaftliches-engagement-mit-wirkung">Gesellschaftliches Engagement mit Wirkung</h2>
<p>Soziales Engagement ist für uns kein einmaliger Anlass, sondern Teil unseres Selbstverständnisses als verantwortungsbewusstes Unternehmen. Gerade in Zeiten wachsender sozialer Herausforderungen sind Initiativen wichtig, die Menschen langfristig begleiten, stärken und Perspektiven eröffnen.</p>
<p>Unsere diesjährige Weihnachtsspende geht an zwei Organisationen, die mit ihrer Arbeit genau hier ansetzen:</p>
<h2 id="essener-chancen-perspektiven-für-junge-menschen-schaffen">Essener Chancen: Perspektiven für junge Menschen schaffen</h2>
<p>Die <a href="https://www.essener-chancen.de/">Essener Chancen</a> sind ein breit aufgestelltes Netzwerk, das sich für Bildung, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzt. Ziel ist es, insbesondere jungen Menschen bessere Zukunftschancen zu ermöglichen – unabhängig von Herkunft oder sozialem Hintergrund.</p>
<p>Mit vielfältigen Projekten in den Bereichen Bildung, Qualifizierung, Integration und Gemeinwesenarbeit leisten die Essener Chancen einen wichtigen Beitrag zur sozialen Entwicklung in der Region. Dabei geht es nicht nur um kurzfristige Hilfe, sondern um nachhaltige Perspektiven, die weit über einzelne Maßnahmen hinausreichen.</p>
<h2 id="mädchenhaus-bremen-schutz-unterstützung-und-neue-wege">Mädchenhaus Bremen: Schutz, Unterstützung und neue Wege</h2>
<p>Das <a href="https://www.maedchenhaus-bremen.de/">Mädchenhaus Bremen</a> bietet Mädchen und jungen Frauen in schwierigen Lebenssituationen einen geschützten Raum, Beratung und konkrete Unterstützung. Die Einrichtung hilft bei der Bewältigung von Krisen, stärkt Selbstvertrauen und fördert Selbstbestimmung.</p>
<p>Im Fokus stehen dabei Schutz, Stabilisierung und die Begleitung auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Das Mädchenhaus Bremen leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Kinderschutz und zur sozialen Unterstützung junger Menschen.</p>
<p>Beide Organisationen stehen für Werte, die auch uns wichtig sind: Chancen ermöglichen, Verantwortung übernehmen und Zukunft gestalten. Mit unserer Weihnachtsspende möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass diese wertvolle Arbeit fortgeführt und weiterentwickelt werden kann. Der bewusste Verzicht auf Weihnachtskarten zugunsten sozialer Projekte ist für uns eine Möglichkeit, Wirkung zu verstärken und gesellschaftliches Engagement sichtbar zu machen</p>
<h2 id="weihnachtsgrüße-an-unsere-partner-und-kunden">Weihnachtsgrüße an unsere Partner und Kunden</h2>
<p>Zum Jahresende wünschen wir unseren Partnern, Kunden und Wegbegleitern frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, auch künftig gemeinsam Projekte zu realisieren, die Wirkung entfalten – technologisch wie gesellschaftlich.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>fuseki ist nach ISO 27001 zertifiziert</title><link>https://fuseki.com/news/fuseki-ist-nach-iso-27001-zertifiziert/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/fuseki-ist-nach-iso-27001-zertifiziert/</guid><description>fuseki ist ab sofort nach ISO 27001 zertifiziert. Damit profitieren unsere Kunden von höchsten Sicherheitsstandards, einem transparenten Risikomanagement und einer verlässlichen Absicherung sensibler Daten – offiziell geprüft und bestätigt.</description><pubDate>Thu, 09 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Das Zertifikat der fuseki GmbH gemäß ISO 27001" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="902" height="1275" src="https://fuseki.com/_astro/zertifizierung-iso-27001-fuseki.DTSUw80e_2sEqYP.avif"></p>
<p><em>Externe Prüfer haben fuseki erfolgreich gemäß ISO 27001 zertifiziert.</em></p>
<h2 id="höchste-sicherheitsstandards-für-ihre-daten--jetzt-offiziell-bestätigt">Höchste Sicherheitsstandards für Ihre Daten – jetzt offiziell bestätigt</h2>
<p>Daten sind das Fundament der digitalen Transformation. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, sich auf einen Partner verlassen zu können, der Informationssicherheit nicht nur verspricht, sondern auch nachweislich lebt.</p>
<p>Mit der erfolgreichen Zertifizierung nach <strong>ISO 27001</strong>, der international anerkannten Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme, erfüllt fuseki höchste Anforderungen an Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen.</p>
<h2 id="was-bedeutet-die-zertifizierung-für-unsere-kunden-und-partner">Was bedeutet die Zertifizierung für unsere Kunden und Partner?</h2>
<ul>
<li><strong>Nachweisbare Sicherheit:</strong> Ihre Daten und Systeme sind bei uns nach klar definierten und regelmäßig geprüften Standards geschützt.</li>
<li><strong>Vertrauensvolle Zusammenarbeit:</strong> Durch die Zertifizierung schaffen wir Transparenz und geben Ihnen die Sicherheit, dass Ihre Informationen in jeder Projektphase verantwortungsvoll behandelt werden.</li>
<li><strong>Minimierung von Risiken:</strong> Ein systematisches Risikomanagement sorgt dafür, dass Bedrohungen früh erkannt und proaktiv behandelt werden.</li>
<li><strong>Stärkung Ihrer Compliance:</strong> Mit fuseki als zertifiziertem Partner profitieren Sie von einer lückenlosen Absicherung entlang Ihrer Wertschöpfungskette – ein entscheidender Vorteil für Ihr eigenes Compliance- und Audit-Management.</li>
</ul>
<h2 id="gemeinsam-erreicht---für-ihre-sicherheit">Gemeinsam erreicht - für Ihre Sicherheit</h2>
<p>Die ISO 27001-Zertifizierung ist das Ergebnis intensiver Arbeit. Unser Team hat in den vergangenen Monaten Prozesse überprüft, Abläufe optimiert und neue Maßnahmen implementiert, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden. Dieses Engagement zeigt: Informationssicherheit ist bei fuseki kein Nebenthema, sondern fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur.</p>
<h2 id="unser-versprechen">Unser Versprechen</h2>
<p>Die ISO 27001-Zertifizierung ist für uns kein Endpunkt, sondern Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Wir entwickeln unsere Sicherheitsstandards stetig weiter, damit Sie sich voll und ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können – mit der Gewissheit, dass Ihre Daten in besten Händen sind.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Essener Oberbürgermeister Kufen zu Gast</title><link>https://fuseki.com/news/essener-oberbuergermeister-kufen-zu-gast/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/essener-oberbuergermeister-kufen-zu-gast/</guid><description>Am Mittwoch, dem 23. Juli 2025, durften wir den Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen an unserem Firmensitz in der Schürmannstraße begrüßen. Gemeinsam mit Vertretern der Essener Wirtschaftsförderung (EWG) informierte er sich über unsere Arbeit und aktuelle Projekte.</description><pubDate>Fri, 25 Jul 2025 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 23. Juli 2025, durften wir den Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen an unserem Firmensitz in der Schürmannstraße begrüßen. Gemeinsam mit Vertretern der Essener Wirtschaftsförderung (EWG) informierte er sich über unsere Arbeit und aktuelle Projekte.</p>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1200" height="1024" src="https://fuseki.com/_astro/ob-kufen-fuseki.zlaN8OM0_YLzgd.avif"></p>
<p><em>Oberbürgermeister Kufen informierte sich bei seinem Besuch über die Arbeit und Projekte der fuseki GmbH. Bernd Bäumler, Andreas Wulf, Thomas Kufen, Heiko Dietz, Andre Boschem (EWG) (v.l.n.r.)</em></p>
<h2 id="einblicke-in-großprojekte-und-innovationen">Einblicke in Großprojekte und Innovationen</h2>
<p>Bei der Vorstellung unserer Großprojekte in der <a href="https://fuseki.com/loesungen/">Industrie</a> und <a href="https://fuseki.com/loesungen/">Wasserwirtschaft</a> konnten wir anhand konkreter Anwendungsbeispiele – von zentralen Digitalisierungsplattformen – unsere Kompetenzen in der Verarbeitung, KI-gestützter Analyse und Visualisierung großer Datenmengen unter Beweis stellen.</p>
<p>Diese Fähigkeiten fließen auch in unsere neue IoT- und Analytics-Lösung „<a href="https://hetida.io/">hetida platform</a>“ ein, die insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen einen einfachen Zugang zu datenbasierten Erkenntnissen ermöglicht.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs lag auf unseren vielfältigen Forschungsaktivitäten, die wir gemeinsam mit starken Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft vorantreiben. Besonders im Fokus: Projekte zum Bevölkerungsschutz – wie etwa das KI-basierte Warnsystem vor Starkregen und urbanen Sturzfluten.</p>
<p>Wir bedanken uns herzlich bei Oberbürgermeister Thomas Kufen und der Essener Wirtschaftsförderung für ihren Besuch und das große Interesse. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch und gemeinsame Impulse für die Region!</p>
]]></content:encoded></item><item><title>DFG-Forschungsprojekt RAIN-DL gestartet: Dynamische Starkregenvorhersage mit KI</title><link>https://fuseki.com/news/dfg-forschungsprojekt-rain-dl-gestartet-dynamische-starkregenvorhersage-mit-ki/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/dfg-forschungsprojekt-rain-dl-gestartet-dynamische-starkregenvorhersage-mit-ki/</guid><description>Gemeinsam mit der Hochschule Ruhr West entwickeln wir im neuen DFG-Projekt RAIN-DL einen verbesserten Hochwasserschutz.</description><pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Wie können sich Städte und Kommunen besser vor Starkregenereignissen und den daraus resultierenden Überflutungen schützen? Welche Chancen bietet der Einsatz modernster Technologien dabei?</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss des Förderprojekts <em>KIWaSuS</em> setzen die <a href="https://www.hochschule-ruhr-west.de/">Hochschule Ruhr West (HRW)</a> und die fuseki GmbH ihre Zusammenarbeit im Rahmen des neuen Projekts <em>RAIN-DL</em> fort. Ziel bleibt es, Einsatzkräfte und Krisenstäbe bei dynamischen Wetterlagen gezielt zu unterstützen und die Bevölkerung frühzeitig sowie präzise zu warnen.</p>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1500" height="750" src="https://fuseki.com/_astro/rain-dl-kick-off-web.DqGyqIjq_28oVne.avif"></p>
<p><em>Kick-Off des neuen DFG-Forschungsprojekt RAIN-DL zur verbesserten Hochwasservorsorge (©HRW)</em></p>
<h2 id="besserer-schutz-in-dynamischen-lagen">Besserer Schutz in dynamischen Lagen</h2>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1057" height="299" src="https://fuseki.com/_astro/dfg-logo-schriftzug-blau-foerderung-4c.DXLBvhFM_cd216.avif"></p>
<p><em>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt das Projekt</em></p>
<p>Das neue Forschungsprojekt <em>RAIN-DL</em> („Dynamische und skalierbare Echtzeitvorhersage von Starkregen und daraus resultierenden Überflutungen mit Hilfe von Deep-Learning-Anwendungen“) wird von der <a href="https://www.dfg.de/de">Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)</a> gefördert. Es knüpft an die Ergebnisse aus <em>KIWaSuS</em> an und verfolgt das Ziel, diese weiterzuentwickeln. Insbesondere soll die Skalierbarkeit und Übertragbarkeit der entwickelten Vorhersagemodelle auf weitere Einzugsgebiete verbessert werden.</p>
<p>Viele Städte und Kommunen verfügen bereits über statische Starkregengefahrenkarten, die potenzielle Überschwemmungsgebiete aufzeigen. In der Praxis stoßen diese jedoch bei plötzlich auftretenden, lokal begrenzten Starkregenereignissen an ihre Grenzen. In akuten Gefahrensituationen können sie daher nur eingeschränkt als Entscheidungshilfe dienen.</p>
<p>Im neuen Projekt <em>RAIN-DL</em> nutzen die beteiligten Partner die Expertise von fuseki in der Entwicklung großer KI-gestützter Analyse- und Prognosemodelle sowie die leistungsstarke, skalierbare Softwarelösung <em>hetida platform</em>, welche eine zentrale Datenbetrachtung und Auswertung ermöglicht.</p>
<p>Durch die gemeinsame Forschung mit dem Institut für Bauingenieurwesen und dem Institut für Informatik der HRW soll die Hochwasservorsorge in urbanen Gebieten entscheidend verbessert werden, um Städte gezielt auf Extremwettereignisse vorzubereiten und Schäden zu minimieren.<br>
<a href="https://www.hochschule-ruhr-west.de/news/news_2025/dfg-unterstuetzt-forschung-zur-starkregen-und-ueberflutungsvorhersage">Zur Pressemitteilung der Hochschule Ruhr West</a></p>
]]></content:encoded></item><item><title>Premiere auf der Hannover Messe: Unsere neue IoT- und Analytics-Plattform</title><link>https://fuseki.com/news/premiere-auf-der-hannover-messe-unsere-neue-iot-und-analytics-plattform/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/premiere-auf-der-hannover-messe-unsere-neue-iot-und-analytics-plattform/</guid><description>Vom 31. März bis 04. April präsentieren unsere neue Lösung zur Visualisierung und Analyse von Zeitreihendaten in Hannover.</description><pubDate>Tue, 11 Mar 2025 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind stolz darauf, unsere neue Lösung zur Visualisierung und Analyse von Zeitreihendaten im Rahmen unserer ersten Teilnahme auf der Hannover Messe vom 31. März bis 04. April zu präsentieren.</p>
<p>Besucher können sich an unserem <strong>Stand B01 in Halle 15</strong> von den umfangreichen Produktfunktionen und Mehrwerten der integrierten und skalierbaren <a href="https://hetida.io/">IoT- und Analytics Plattform</a> überzeugen.</p>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1800" height="1013" src="https://fuseki.com/_astro/dashboard-hetida-platform-web.D8yY7qkX_Z1YtNj7.avif"></p>
<p><em>Die neue leistungsstarke IoT- und Analytics-Lösung hetida platform ermöglicht es komplexe Auswertungen übersichtlich darzustellen.</em></p>
<h2 id="leistungsstarke-features-zur-zeitreihendatenanalyse">Leistungsstarke Features zur Zeitreihendatenanalyse</h2>
<p><strong>Individuelle Abbildung hierarchischer Strukturen</strong>: Behalten Sie den Überblick. Von Organisationseinheiten über Standorten bis hin zu Geräten – mit <em>hetida platform</em> können komplexe Strukturen abgebildet und Assets anforderungsgenau modelliert werden.</p>
<p><strong>Dynamische Dashboards</strong>: Machen Sie Ihre Daten sichtbar. Der integrierte Editor erstellt Dashboards mit Millionen von Datenpunkten in wenigen Sekunden. Egal ob Zeitreihen-Plots, Karten, KPIs oder Bilder – hetida platform visualisiert Ihren Input.</p>
<p><strong>Datenanalyse mit Python-Workflow-Engine:</strong> Nutzen Sie die volle Power Ihrer Daten. Die integrierte Engine analysiert große Datenmengen und liefert wertvolle Einblicke. Vordefinierte Workflows und Komponenten sind per Python Code beliebig erweiterbar.</p>
<p><strong>Umfangreiches Berechtigungssystem:</strong> Behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Daten und Objekte. Durch Benutzer, Rollen und Gruppen können definierte Zugriffsrechte vergeben werden – nahtlos integriert in Ihr Authentifizierungssystem</p>
<p><strong>Vielseitige Schnittstellen zur nahtlosen Integration:</strong> hetida platform „spricht“ Ihre Sprache. Erweitern Sie ihre Datenanbindung über klassische Schnittstellen wie MQTT hinaus. Die Plattform unterstützt zahlreiche Protokolle und Formate für eine sichere und flexible Integration.</p>
<p><strong>Intelligente Prozessdatenüberwachung:</strong> Individuell konfigurierbare Agenten überwachen Ihre Prozessdaten, sodass potenzielle Störfälle erkannt werden, bevor sie eintreten. Alarme werden nach Schweregrad klassifiziert und gezielt an zuständige Nutzergruppen gesendet.</p>
<p><strong>Flexibles Deployment:</strong> Ob On-Premise, im Rechenzentrum, auf dem Shopfloor oder in der Cloud – Sie entscheiden, wo Sie die Plattform betreiben. Open-Source-Technologien ermöglichen die Integration in bestehende Infrastrukturen.</p>
<p><strong>Modernste Sicherheitsstandards:</strong> Security by Design – Ihre Daten sind von Beginn an geschützt. Dank Cloud-Technologien und datenbankbasierter Row-Level Security erfüllt hetida platform höchste Sicherheitsanforderungen und bietet in der Cloud-Variante den Schutz europäischer Server.</p>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1200" height="798" src="https://fuseki.com/_astro/hannover-messe.CnORwT5x_Z1eBXIf.avif"></p>
<p><em>Bis zu 200.000 Besucher sind an fünf Tagen in den Messehallen zu Gast.</em></p>
<h2 id="vielfältige-anwendungsfälle-realisierbar">Vielfältige Anwendungsfälle realisierbar</h2>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="273" height="73" src="https://fuseki.com/_astro/logo-hetida-platform-powered-by-rgb-zw.CnW06l_J_ZW0b7.svg"></p>
<p>Entdecken Sie die Vielfalt der Plattform und nutzen Sie die Flexibilität für Ihre persönlichen Anwendungszwecke, wie bspw. Wohn- und Gebäudemanagement oder energetische Anlagenoptimierung.</p>
<p>Besuchen Sie uns in Halle 15, Stand B01, um mehr über unsere innovativen Lösungen zu erfahren und live zu erleben, wie die hetida platform Ihre Datenanalyse und -visualisierung auf das nächste Level heben kann.<br>
Weitere Infos auf der Produktseite: <a href="https://hetida.io/">www.hetida.io</a></p>
]]></content:encoded></item><item><title>Zukunftsfähige Wasserwirtschaft erleben: fuseki auf der Essener Tagung</title><link>https://fuseki.com/news/zukunftsfaehige-wasserwirtschaft-erleben-fuseki-auf-der-essener-tagung/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/zukunftsfaehige-wasserwirtschaft-erleben-fuseki-auf-der-essener-tagung/</guid><description>Erleben Sie auf der Essener Tagung die Mehrwerte unserer intelligenten Digitalisierungsplattform und lernen Sie unsere dynamische Überflutungsvorhersage für Städte und Kommunen kennen.</description><pubDate>Tue, 11 Feb 2025 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 26. bis 28. März trifft sich die Wasserwirtschaft auf dem Fachkongress „Essener Tagung“ in Aachen. Das Programm umfasst zahlreiche Vorträge und Podiumsdiskussionen unter dem Leitthema „Impulse aus Europa – Herausforderungen, Innovationen und praktische Lösungen“. Zudem gibt es eine Ausstellung diverser Dienstleister und Integratoren im Foyer des Eurocongresses.</p>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1000" height="1000" src="https://fuseki.com/_astro/fuseki-tagung.DCCOV8jk_Z1M1UXe.avif"></p>
<p><em>Erleben Sie die Vorteile der Digitalisierungsplattform am Messestand</em></p>
<h2 id="automatisierte-prozesse-durch-intelligente-digitalisierungsplattform">Automatisierte Prozesse durch intelligente Digitalisierungsplattform</h2>
<p>Wir präsentieren am fuseki-Messestand unsere Lösungen für eine vernetzte, digitale und zukunftsfähige Branche. Mit unserer erprobten und skalierbaren Digitalisierungsplattform profitieren wasserwirtschaftliche Betriebe von zentraler Datenbetrachtung sowie KI-gestützten Analysen und Prognosen. Viele Aufgaben des täglichen Betriebs können automatisiert werden. Beispielsweise unterstützt die Anwendung Kläranlagenbetreiber durch automatische Erkennung von Betriebsstörungen und die schnelle, intelligente Erfüllung von Berichtspflichten gemäß behördlichen Anforderungen.</p>
<h2 id="überflutung-dynamisch-prognostizieren">Überflutung dynamisch prognostizieren</h2>
<p>Kommunen und Städte profitieren darüber hinaus von dynamischen Überflutungsvorhersagen bei Starkregenereignissen. Durch die ganzheitliche Betrachtung von Wettermodellen und weiterer Sensordaten wie z.B. Regenschreiber kann die Überflutungswahrscheinlichkeit straßengenau mit einer Vorlaufzeit von bis zu 30 Minuten prognostiziert werden. Diese Zeit können Einsatzkräfte nutzen, um Infrastruktur zu schützen und die Bevölkerung genauer zu warnen. Weitere Informationen zu den Hintergründen und der Implementierung des Systems erhalten Besucher in unserem Vortrag beim Technologieforum der Tagung.</p>
<p>Überzeugen Sie sich selbst von den zahlreichen Mehrwerten digitaler Prozesse und besuchen Sie uns auf der Essener Tagung. Wir freuen uns auf den Austausch.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Unterstützung gemeinnütziger Organisationen zu Weihnachten</title><link>https://fuseki.com/news/unterstuetzung-gemeinnuetziger-organisationen/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/unterstuetzung-gemeinnuetziger-organisationen/</guid><description>Liebe Geschäftspartner, wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Start ins Jahr 2025. Wie auch im letzten Jahr verzichten wir bewusst auf den Versand von Weihnachtskarten und nutzen stattdessen die Gelegenheit gemeinnützige Organisationen finanziell zu unterstützen.</description><pubDate>Fri, 13 Dec 2024 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Geschäftspartner, wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Start ins Jahr 2025. Wie auch im letzten Jahr verzichten wir bewusst auf den Versand von Weihnachtskarten und nutzen stattdessen die Gelegenheit gemeinnützige Organisationen finanziell zu unterstützen.</p>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1080" height="1080" src="https://fuseki.com/_astro/news-weihnachtsspende.PA1PXlQg_1mTUmW.avif"></p>
<h2 id="unsere-unterstützten-vereine">Unsere unterstützten Vereine</h2>
<p>Die Tätigkeit von Ehrenamtlichen ist ein enorm wichtiger Bestandteil der Gesellschaft. Ehrenamtliches Engagement fördert den Zusammenhalt, stärkt demokratische Werte und ermöglicht individuelle Teilhabe. In diesem Jahr unterstützen wir an unseren Standorten in Essen und Bremen:</p>
<p><strong>Clownsvisite e.V.:</strong> Die engagierten Clowns der Clownsvisite e.V. besuchen Kinderkrankenhäuser und Kinderintensivpflegedienste, Einrichtungen für Gerontopsychiatrie und Demenzerkrankungen sowie Seniorenheime und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Ruhrgebiet und nahem Umkreis und zaubern allen ein Lächeln aufs Gesicht. Weitere Informationen auf der <a href="https://www.clownsvisite.de/">Vereinswebsite</a>.</p>
<p><strong>lernHÄUSER des Kinderschutzbundes Ortsverband Essen e.V.:</strong> Kinder und Jugendliche werden in den Lernhäusern frühzeitig und langfristig während ihrer Schullaufbahn begleitet und sollen am gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Leben teilhaben. Rund 200 Essener Schulkinder besuchen regelmäßig die vier lernHÄUSER und nutzen die Förderangebote für ihren persönlichen Bildungsweg. Die Angebote umfassen neben der Hausaufgabenbetreuung und der individuellen Lernförderung auch gemeinsame Freizeitaktivitäten. Weitere Informationen auf der <a href="https://www.dksb-essen.de/">Vereinswebsite</a>.</p>
<p><strong>Neues Land Bremen e.V.:</strong> Die Drogenhilfe „Neues Land Bremen“ unterstützt Betroffene unter anderem mit einem Kontaktcafé inklusive kostenlosem Essen, Gesprächen sowie einer Kleiderkammer. Darüber hinaus vermittelt die persönliche Beratung für Betroffene und Angehörige Hilfe und weiterführende Therapieeinrichtungen. Weitere Informationen auf der <a href="https://neues-land-bremen.de/">Vereinswebsite</a>.</p>
<p><strong>Blaumeier-Atelier – Projekt Kunst und Psychiatrie e.V.:</strong> Das Blaumeier-Atelier in Bremen bietet künstlerische Projekte für Menschen mit und ohne Behinderung an und ist Heimat für gelebte Inklusion und unkonventionelle Kunst und Botschafter für Diversität. Seit fast 40 Jahren kommen inzwischen über 250 Personen in der Woche zu den künstlerischen Angeboten in den Sparten Theater, Maskentheater, Musik, Malerei, Fotografie und mehr. Weitere Informationen auf der <a href="https://www.blaumeier.de/">Vereinswebsite</a>.</p>
<p>Vielen Dank für die tagtäglich geleistete Arbeit.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Gemeinsam Digitalisierung vorantreiben: fuseki tritt dem Bundesverband Kommunal 4.0 e.V. bei</title><link>https://fuseki.com/news/gemeinsam-digitalisierung-vorantreiben-fuseki-tritt-dem-bundesverband-kommunal-4-0-e-v-bei/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/gemeinsam-digitalisierung-vorantreiben-fuseki-tritt-dem-bundesverband-kommunal-4-0-e-v-bei/</guid><description>fuseki ist dem Bundesverband Kommunal 4.0 beigetreten. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement des Unternehmens, innovative Lösungen für die Digitalisierung der kommunalen Infrastruktur zu entwickeln und zu fördern.</description><pubDate>Wed, 30 Oct 2024 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>fuseki ist dem Bundesverband Kommunal 4.0 beigetreten. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement des Unternehmens, innovative Lösungen für die Digitalisierung der kommunalen Infrastruktur zu entwickeln und zu fördern.</p>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="800" height="533" src="https://fuseki.com/_astro/wasserwirtschaft-kommunal.Mg9zfTjW_ZjWwTy.avif"></p>
<h2 id="unterstützung-für-eine-zukunftssichere-wasserwirtschaft">Unterstützung für eine zukunftssichere Wasserwirtschaft</h2>
<p><a href="https://bvk4-0.de/">KOMMUNAL 4.0 e.V.</a> übernimmt mit seiner Verbandstätigkeit einen Teil der Verantwortung für eine zukunftssichere Wasserwirtschaft. Auf dem Weg der digitalen Transformation schafft er Plattformen für den Dialog und vermittelt Expertenwissen für sämtliche Akteure der Wasserwirtschaft. Durch die Mitgliedschaft im Verband werden wir unsere Expertise in diesem Bereich einbringen.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr darauf gemeinsam mit anderen Mitgliedern die Zukunft der kommunalen Digitalisierung zu gestalten“, sagte Bernd Bäumler, Wasserwirtschaftsexperte und Mitglied der Geschäftsleitung von fuseki. „Unsere Lösungen zielen darauf ab, die Effizienz und Transparenz der Prozesse zu erhöhen und die Zukunftsaufgaben durch die intelligente Datenanalyse zu bewältigen.“</p>
<p>Die Mitgliedschaft im Bundesverband Kommunal 4.0 eröffnet uns neue Möglichkeiten zur Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen führenden Unternehmen und Institutionen im Bereich der kommunalen Digitalisierung. Wir planen, aktiv an den Initiativen des Bundesverbands teilzunehmen und unsere eigenen Projekte und Erfolge zu präsentieren. „Wir sind überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Kommunal 4.0 uns helfen wird die Chancen der Digitalisierung aufzuzeigen und einen positiven Beitrag zur digitalen Transformation zu leisten“, fügte Bernd Bäumler hinzu.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Zukunft neu denken: fuseki auf der KI Biennale</title><link>https://fuseki.com/news/zukunft-neu-denken-fuseki-auf-der-ki-biennale/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/zukunft-neu-denken-fuseki-auf-der-ki-biennale/</guid><description>Vom 18. bis 22. November gastiert die KI Biennale auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein in Essen. Unter dem Motto „KI als Schlüssel zur Transformation: Zukunft neu denken“ präsentieren fuseki und weitere Akteure der Wirtschaft und Forschung praxisnahe Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz.</description><pubDate>Mon, 21 Oct 2024 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18. bis 22. November gastiert die KI Biennale auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein in Essen. Unter dem Motto „KI als Schlüssel zur Transformation: Zukunft neu denken“ präsentieren fuseki und weitere Akteure der Wirtschaft und Forschung praxisnahe Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz.</p>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="800" height="533" src="https://fuseki.com/_astro/ss-adobestock-175466970.Bfb2ENQs_Z38GFM.avif"></p>
<p><em>fuseki präsentiert Praxisbeispiele bei der KI Biennale</em></p>
<h2 id="use-case-für-die-energiewirtschaft">Use Case für die Energiewirtschaft</h2>
<p>Am Mittwoch, den 20. November, geben wir mit unseren Partnern von <a href="https://www.stadt-energie-speicher.de/">Stadt.Energie.Speicher GmbH</a> aus Bremen Einblicke in die KI-gestützte Dekarbonisierung des Wärmesektors. Etwa 30% des deutschen CO2-Ausstoßes entstehen in diesem Bereich. Wie können prognosegesteuerte Großwärmepumpen dazu beitragen das Problem zu lösen?</p>
<p>Der Einsatz von Wetter-, Verbrauchs- und Strompreisprognosen ermöglicht eine präzise Anpassung an die schwankende Verfügbarkeit erneuerbarer Energiequellen und an die Nachfrage im Wärmesektor. Die Wärmeerzeugung kann so in Zeiten niedriger Strompreise oder hoher Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien, etwa bei starkem Wind oder Sonneneinstrahlung, maximiert und in kosten- oder emissionsintensiven Zeiträumen minimiert werden. Die verfügbare Energie wird durch flexible Lastverschiebung, Speicherung von Wärme und Vermeidung von Spitzenlasten intelligent gesteuert. Die selbstlernende Regelung berechnet einen optimalen Fahrplan für die Wärmepumpen. Es wird genau dann Strom verbraucht und Wärme produziert, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Die Wärme wird gespeichert und bedarfsgerecht über das Nahwärmenetz an die Gebäude verteilt.</p>
<p>Gemeinsam zeigen wir auf, wie Künstliche Intelligenz die Dekarbonisierung und eine nachhaltige, klimafreundlichen Wärmeversorgung unterstützen kann</p>
<h2 id="ki-basierte-lernassistenz-von-smarteduai">KI-basierte Lernassistenz von SmartEduAI</h2>
<p>Am Freitag haben Start-ups aus der Region die Möglichkeit, ihre Use-Cases im Bereich „Angewandte KI“ vorzustellen. Start-up-Gründer und fuseki-Experte Dr. Holger Schultheis präsentiert die <a href="https://smarteduai.de/">SmartEduAI GmbH</a>. Das junge Unternehmen bietet eine KI-basierte Softwarelösung, um E-Learning-Kurse adaptiv zu machen, und so jeden Lernenden auf einem idealen Lernpfad durch das Kursmaterial zu führen. Die Grundlagen hierfür wurden in unserem Förderprojekt „SmaLeTax“ gelegt und gelangt dank <strong>SmartEduAI</strong> in die Praxis.</p>
<p>Es ist seit langem bekannt, dass individualisierte Lehre das Lernergebnis stark verbessern kann. Wenn die Lerninhalte, die die Lernenden bearbeiten, unter Berücksichtigung ihrer individuellen Eigenschaften (z.B. Vorwissen, Lerngeschwindigkeit, Vorlieben für bestimmte Lernformate) zugeschnitten werden, können die Lernenden sich die Inhalte schneller und mit mehr Motivation aneignen.</p>
<p>Die Software von <strong>SmartEduAI</strong> kann mit beliebigen Lernmanagementsystemen kombiniert werden und ist themenoffen, d.h. sie kann für die Wissensvermittlung in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden. Durch die mit Hilfe der KI erreichte Adaptivität ergeben sich eine Reihe von Vorteilen sowohl für die Lernenden (z.B. individuelle Erfassung des Vorwissens, Verringerung der Wahrscheinlichkeit von Unter- und Überforderung) als auch für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter weiterentwickeln möchten (z.B. Reduzierung von Weiterbildungszeiten, Optimierung des Lernmaterials).</p>
<h2 id="ki-biennale-live-verfolgen">KI Biennale live verfolgen</h2>
<p>Interessierte können sich für die Veranstaltungen der Stiftung Zollverein und des <a href="https://campus-zollverein.de/">Digital Campus Zollverein</a> anmelden. Alle Infos hier: <a href="https://ki-biennale.de/">KI Biennale (ki-biennale.de)</a></p>
]]></content:encoded></item><item><title>Umfirmierung perfekt: Wir sind die fuseki GmbH</title><link>https://fuseki.com/news/umfirmierung-fuseki/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/umfirmierung-fuseki/</guid><description>Stolz präsentieren wir heute einen wichtigen Schritt in unserer 25-jährigen Firmengeschichte. Ab sofort sind wir fuseki.</description><pubDate>Mon, 15 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Stolz präsentieren wir heute einen wichtigen Schritt in unserer 25-jährigen Firmengeschichte. Ab sofort sind wir fuseki.<br>
fuseki? Das Wort leitet sich aus dem Go-Spiel ab, wo es den Eröffnungszug oder die Anfangsposition bezeichnet. Dieser Begriff symbolisiert hier die grundlegende Ausgangsposition eines Spiels und steht für die Strategie, Planung und den Beginn einer neuen Phase.</p>
<p>Zur neuen Website: <a href="https://fuseki.com/">www.fuseki.com</a></p>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="2954" height="834" src="https://fuseki.com/_astro/fuseki-bunt.CLmW7SJE_1P5oQr.avif"></p>
<p><em>Logo der fuseki GmbH</em></p>
<h2 id="umstrukturierung-bietet-neue-möglichkeiten">Umstrukturierung bietet neue Möglichkeiten</h2>
<p>„Wir möchten unsere Kunden bei der Umsetzung transformativer Projekte unterstützen und mit ihnen die technologischen Möglichkeiten zum nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg nutzen. Mit unserem interdisziplinären Team arbeiten wir seit 25 Jahren täglich daran, zukunftsgerichtete Erkenntnisse durch Datenanalyse zu erzielen“ führt unser Geschäftsführender Gesellschafter Heiko Dietz aus.</p>
<p>Mit der Umfirmierung geht auch eine Umstrukturierung einher. Die Unternehmensgruppe team neusta tritt ihre Anteile am Unternehmen an die D2D4 Beratung GmbH, eine Beteiligungsgesellschaft des Bremer Unternehmers Klaus Meier ab. Die von Klaus Meier gegründeten Unternehmen WPD AG und Deutsche Windtechnik AG gehören zu Europas größten Wind- und Solarpark Entwicklern und Betreibern</p>
<p>Dr. Heinz Kierchhoff, Geschäftsführer der D2D4, begründet den Schritt wie folgt: „Das Team der fuseki GmbH stellt immer wieder den großen Pioniergeist in neuen Lösungsansätzen unter Beweis. Zudem ist das Potenzial in der Branche erneuerbarer Energien für datengetriebene Lösungen riesig. Es wird durch die zunehmende Transformation dieses Wirtschaftssegments noch steigen. Wir wollen gemeinsam mit fuseki zeigen, dass der richtige Einsatz von Technologien unabhängig von der Größe eines Unternehmens oder einer Organisation echte Vorteile im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung schafft.“</p>
<h2 id="eröffnung-eines-zweiten-standorts">Eröffnung eines zweiten Standorts</h2>
<p>Außerdem freuen wir uns über die Eröffnung eines Standorts in #Bremen, wo wir in wenigen Wochen neue Büroräume beziehen. Folgt uns einfach auf unseren Social-Media Profilen und bleibt informiert.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Wertbasierte Instandhaltung für mehr Ressourceneffizienz</title><link>https://fuseki.com/news/wertbasierte-instandhaltung-fuer-mehr-ressourceneffizienz/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/wertbasierte-instandhaltung-fuer-mehr-ressourceneffizienz/</guid><description>Künstliche Intelligenz kann die Produktionsprozesse von fertigenden Unternehmen effizienter und ressourcenschonender gestalten. Eine wichtige Stellschraube stellt hierbei die wertbasierte Instandhaltung von Maschinen und Anlagen dar. Wir haben uns mit unserer KI-Expertin Dr. Vanessa Just über das Thema unterhalten und spannende Erkenntnisse gewonnen.</description><pubDate>Tue, 06 Jun 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz kann die Produktionsprozesse von fertigenden Unternehmen effizienter und ressourcenschonender gestalten. Eine wichtige Stellschraube stellt hierbei die wertbasierte Instandhaltung von Maschinen und Anlagen dar.</p>
<p>Wir haben uns mit unserer KI-Expertin Dr. Vanessa Just über das Thema unterhalten und konnten Folgendes mitnehmen:</p>
<ul>
<li>Bei der wertbasierten Instandhaltung erfolgt die Wartung anhand realer Auslastungs- und Verschleißdaten und nicht in festen Intervallen. Das spart Kosten und Material.</li>
<li>Künstliche Intelligenz dient dem Fachpersonal als hilfreiche Assistenz. Durch den Einsatz von Technologien können die Datenmengen schnell und effizient ausgewertet und Hinweise gegeben werden.</li>
<li>Die effiziente Wartung reduziert den Ressourcenverbrauch, z.B. durch geringeren Energieeinsatz. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Nachhaltigkeit der Fertigung.</li>
</ul>
<h2 id="künstliche-intelligenz-unterstützt-das-fachpersonal">“Künstliche Intelligenz unterstützt das Fachpersonal”</h2>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="800" height="600" src="https://fuseki.com/_astro/predictive-news-collage.CV2hpVnB_ZWDiAQ.avif"></p>
<p><strong>Hey Vanessa, was kennzeichnet eigentlich die wertbasierte Instandhaltung?</strong></p>
<p>Der intelligente Einsatz von Data Science und Künstlicher Intelligenz ermöglicht die effiziente Auswertung einer großen Anzahl von Maschinendaten. Im Rahmen der wertbasierten Instandhaltung können diese „Werte“ hinsichtlich des optimalen Wartungszeitpunktes analysiert und somit die Produktionsprozesse effizienter gestaltet werden. Diese Strategie unterscheidet sich somit von der zeitbasierten Instandhaltung, bei welcher der Austausch bzw. die Wartung von Teilen in festen Intervallen erfolgt.</p>
<p><strong>Warum ist denn die letztgenannte im Vergleich so ineffizient?</strong></p>
<p>Nun ja, sie birgt einfach das große Risiko, dass der Austausch aufgrund von unplanmäßiger hoher bzw. niedriger Maschinennutzung entweder zu früh oder zu spät erfolgt und somit entweder ein unnötiger, frühzeitiger Austausch von Maschinenteilen oder Ausfallzeiten durch kaputte Anlagen die Folge sind.</p>
<p><strong>Und welche Rolle spielt hierbei die Künstliche Intelligenz?</strong></p>
<p>Die Künstliche Intelligenz kann das Fachpersonal vor Ort vielfältig unterstützen, z.B. durch</p>
<ul>
<li>proaktive Handlungsempfehlungen, die auf Basis der Auswertung historischer Maschinendaten getroffen werden,</li>
<li>die Optimierung der Maschinenleistung und Vermeidung von Ausfällen, sodass das Betriebsergebnis verbessert wird,</li>
<li>Erkenntnisse über die Wirkkraft einzelner Parameter auf den Fertigungsprozess,</li>
<li>Größere Transparenz über Nutzungs- und Belastungsgrad von Maschinen zur Steigerung der Nachhaltigkeit</li>
</ul>
<p><strong>Da sprichst Du ein wichtiges Thema an. Welchen Einfluss kann diese Instandhaltungs-Strategie auf die Umwelt haben?</strong></p>
<p>Wenn die Wartung und der Austausch von Maschinen nicht mehr durch den Ausfall oder anhand von Erfahrungswerten, sondern durch die Betrachtung realer Parameter, wie dem Alter oder der Nutzungshäufigkeit, erfolgt, werden Ressourcen geschont bzw. eingesetzte Ressourcen maximal genutzt. Zudem ermöglicht die wertbasierte Instandhaltung eine effiziente Prozessgestaltung, sodass Einsparpotenziale von Energie genutzt oder die Abfallvermeidung optimiert werden kann.</p>
<p><strong>Das Thema der Nachhaltigkeit ist ja aktuell sehr präsent. Worin siehst du hier die Ursachen?</strong></p>
<p>Die Folgen des Klimawandels werden immer sichtbarer und drängen in den Alltag und das Bewusstsein von immer mehr Menschen. Das stellt auch fertigende Unternehmen vor die Frage, wie sie die Nachhaltigkeit steigern können. Darüber hinaus wächst der Druck, sowohl von gesellschaftlicher als auch politischer Seite, sich hier zu positionieren. Eine Chance bieten digitale Zwillinge. Durch sie wird es möglich alle Prozesse, von der Entwicklung bis zur Produktion in plattformbasierten virtuellen Modellen zu testen und Lösungen hinsichtlich der Nachhaltigkeit vorab zu testen und zu bewerten. Dabei sollte die Nachhaltigkeit ganzheitlich betrachtet werden, denn nur so kann ein langfristiger Geschäftserfolg ermöglicht werden. Sie ist viel mehr als eine Anforderung von außen, sondern bietet Effizienzsteigerungs- und Kostensenkungspotenziale.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview, Vanessa.</strong></p>
]]></content:encoded></item><item><title>Starkes Netzwerk wächst weiter: fuseki tritt KI Bundesverband bei</title><link>https://fuseki.com/news/starkes-netzwerk-waechst-weiter-neusta-ai-tritt-ki-bundesverband-bei/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/starkes-netzwerk-waechst-weiter-neusta-ai-tritt-ki-bundesverband-bei/</guid><description>Seit April ist fuseki Mitglied im KI Bundesverband e.V. und stärkt damit das Interesse am nachhaltigen Technologieeinsatz und die Unterstützung zur Vernetzung der deutschen KI-Landschaft.</description><pubDate>Thu, 06 Apr 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Seit April ist fuseki Mitglied im <a href="https://ki-verband.de/">KI Bundesverband e.V.</a> und stärkt damit das Interesse am nachhaltigen Technologieeinsatz und die Unterstützung zur Vernetzung der deutschen KI-Landschaft.</p>
<p><img alt="" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="797" height="212" src="https://fuseki.com/_astro/de-ki-verband-logo-gross.BCkXxReH_Z1kS2gn.avif"></p>
<p><em>Im KI Bundesverband organisieren sich seit der Gründung 2018 über 400 Unternehmen.</em></p>
<p>Mit unserem interdisziplinären Team in Essen und Bremen entwickeln wir seit über 25 Jahren intelligente, zukunftsfähige Lösungen. Durch die KI-gestützte Analyse von Zeitreihendaten können wir unter anderem Anlagenverhalten analysieren und Prognosen für die Zukunft, beispielsweise zum Zweck der wertbasierten Instandhaltung, treffen. Um KI-Lösungen performant anbieten zu können haben wir eine skalierbare Advanced Analytics fähige Datenplattform entwickelt, welche in zahlreichen unserer Projekte zum Einsatz kommt.</p>
<p>Durch den Beitritt in den KI Bundesverband möchten wir den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen jeglicher Größenordnung fördern und aufweisen, dass Technologien dazu geeignet sind, Prozesse nachhaltiger und ressourcenschonender zu gestalten. Durch unser Engagement in der Arbeitsgruppe „Klima“ unterstützen wir den fachlichen Austausch und freuen uns auf spannende Einblicke in innovative Lösungen.</p>
<p><img alt="Heiko Dietz" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="250" height="250" src="https://fuseki.com/_astro/q-heiko-dietz-small.D3IMy1-T_Z1oPqaW.avif"></p>
<h2 id="ihr-ansprechpartner">Ihr Ansprechpartner</h2>
<h3 id="heiko-dietz">Heiko Dietz</h3>
<p>Seit 1998 ist Heiko Dietz Geschäftsführer bei neusta analytics &amp; insights GmbH. Noch heute betreut er mit seinem Team Projekte, insbesondere mit dem Schwerpunkt datengetriebene Lösungen.</p>
<ul>
<li>+49 201 737230</li>
<li><a href="mailto:hi@fuseki.com">hi@fuseki.com</a></li>
</ul>
<p><a href="https://fuseki.com/kontakt/">Kontakt</a></p>
]]></content:encoded></item><item><title>KI-gestützte Lernplattform geht online</title><link>https://fuseki.com/news/ki-gestuetzte-lernplattform-geht-online/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/ki-gestuetzte-lernplattform-geht-online/</guid><description>„SmaLeTax – Smart Learning Taxes“. Das von fuseki seit 2021 begleitete Förderprojekt hat das Ziel, die Entwicklung einer adaptiven, KI-gestützten Lernplattform, mit der jetzt erfolgten Live-Schaltung erreicht.</description><pubDate>Mon, 27 Feb 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>„SmaLeTax – Smart Learning Taxes“. Das von fuseki seit 2021 begleitete Förderprojekt hat das Ziel, die Entwicklung einer adaptiven, KI-gestützten Lernplattform, mit der jetzt erfolgten Live-Schaltung erreicht.</p>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="768" height="326" src="https://fuseki.com/_astro/screenshot-der-lernassistenz-erfolgsmeldung-2-768x326.DU4VtTbo_ZyHtJX.avif"></p>
<p><em>Das Dashboard der KI-basierten Lernplattform gibt den Lernenden einen Überblick über die aktuellen und zukünftigen Lektionen.</em></p>
<h2 id="intelligente-lernassistenz-ermöglicht-individuelles-lernen">Intelligente Lernassistenz ermöglicht individuelles Lernen</h2>
<p>Im Projekt hat sich ein interdisziplinäres Team aus den Fachbereichen Softwareentwicklung, Data Science, Steuerberatung und Lernpsychologie zusammengefunden, um Auszubildende und Arbeitenden in der Steuerbranche beim Lernen der anspruchsvollen Inhalte zu unterstützen. Der Clou: die Umsetzung von „Intelligent Tutoring“, welches sich Methoden der Künstlichen Intelligenz bedient. Das aktuelle Lernniveau und -verhalten der Anwendenden wird mit Hilfe von Machine Learning Algorithmen modelliert. Anhand dieser Analyse schlägt die intelligente Lernassistenz „Smale“ die nächsten Lektionen und Schritte vor. So wird das individuelle Kompetenzniveau durch die Wahl des sowohl fachlich als auch didaktisch passenden Lernansatzes gesteigert.</p>
<h2 id="erste-lektionen-ab-sofort-verfügbar">Erste Lektionen ab sofort verfügbar</h2>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="732" height="1122" src="https://fuseki.com/_astro/screenshot-der-lernassistenz-erfolgsmeldung-smale.Cg4p8ct-_Z1fDFfy.avif"></p>
<p><em>Die Lernassistenz „Smale“ präsentiert neben dem Lernfortschritt auch Empfehlungen, die auf KI-Algorithmen basieren.</em></p>
<p>Auszubildenden sowie Mitarbeitenden von Steuerberatungskanzleien und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften ist es <a href="https://moodle.smaletax.de/">ab sofort in der Lernumgebung Moodle</a> möglich, die ersten Lektionen rund um den Themenbereich Rechnungswesen zu absolvieren. Hierzu war es zunächst notwendig, eine Künstliche Intelligenz zu entwickeln, welche den Lernenden anhand der Lern-Analyse nützliche Empfehlungen an die Hand gibt. Darüber hinaus mussten zur intuitiven Bedienung, zahlreiche Anpassungen an die Moodle-Software vorgenommen und eigene Inhalte wie z.B. die Aufbereitung der Learning Analytics, in der Softwareumgebung entwickelt werden. Außerdem stand das Team vor der Herausforderung den reibungslosen Datenaustausch zwischen Moodle- und KI-Datenbank, zu gewährleisten.</p>
<h2 id="ergänzung-zu-bestehenden-bildungsangeboten">Ergänzung zu bestehenden Bildungsangeboten</h2>
<p>Die neu geschaffene Plattform ist beliebig auf andere Themenbereiche anwendbar. Dank des digitalen Ansatzes ist sie eine ideale Ergänzung zum klassischen Unterricht, sodass die Wissensvermittlung zielgenauer und schneller erfolgt. Anwendende profitieren von der Abwechslung zwischen analogen und digitalen Lernangeboten und Lehrkräfte werden dank des eigenständigen Lernens entlastet.</p>
<p>Zu den weiteren Projektpartnern gehören: Steuerberaterverband im Lande Bremen e.V., trainM GmbH, abinitio Steuerberatungsgesellschaft mbH, Nackenhorst Steuerberater, Steuerberater Oetje+Schierenbeck sowie der das Bremer Steuerinstitut.</p>
<p>Das Fördervorhaben wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative „Neue Qualität der Arbeit“ (INQA) gefördert.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Eindrücke vom Weltwirtschaftsforum in Davos</title><link>https://fuseki.com/news/eindruecke-vom-weltwirtschaftsforum-in-davos/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/eindruecke-vom-weltwirtschaftsforum-in-davos/</guid><description>Vom 16. bis 20. Januar fand in Davos das 53. Weltwirtschaftsforum (WEF) statt. Neben den 52 Staats- und Regierungschefs trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Regierungen zum Austausch über aktuelle Themen und Krisen. Unter den Teilnehmenden des Forums war auch Dr. Vanessa Just, Vorstandsmitglied des KI-Bundesverbands und seit Januar verantwortlich für den Bereich Business Development bei fuseki.  In unserem Interview berichtet Sie von den dringendsten Themen der verschiedenen Konferenzen und Ihren persönlichen Eindrücken.</description><pubDate>Tue, 24 Jan 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16. bis 20. Januar fand in Davos das 53. Weltwirtschaftsforum (WEF) statt. Neben den 52 Staats- und Regierungschefs trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Regierungen zum Austausch über aktuelle Themen und Krisen. Unter den Teilnehmenden des Forums war auch Dr. Vanessa Just, Vorstandsmitglied des KI-Bundesverbands und seit Januar verantwortlich für den Bereich Business Development bei fuseki. In unserem Interview berichtet Sie von den dringendsten Themen der verschiedenen Konferenzen und Ihren persönlichen Eindrücken.</p>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1358" height="609" src="https://fuseki.com/_astro/neusta-ai-davos-3-wide.BcN5kw64_11p4BH.avif"></p>
<p><em>Das jährliche Weltwirtschaftsforum fand vom 16. bis 20. Januar in der Schweiz statt.</em></p>
<h2 id="abwechslungsreicher-start-bei-fuseki">Abwechslungsreicher Start bei fuseki</h2>
<p><strong>Vanessa, zunächst einmal herzlich willkommen bei fuseki! Wie waren Deine ersten Tage im neuen Team?</strong></p>
<p>Ich glaube das Wort „bunt“ beschreibt es am besten, also ereignis- und abwechslungsreich und auf gar keinen Fall langweilig. Ich bin in der komfortablen Situation, dass ich bereits während meiner vorherigen Tätigkeit schon mit einigen Kolleginnen und Kollegen von fuseki zusammenarbeiten und somit kennenlernen konnte. Natürlich ist es dann nochmal etwas anderes „hier“ anzufangen und ich freue mich, in den kommenden Wochen noch mehr neue Gesichter digital oder analog treffen zu dürfen.</p>
<p><strong>Was sind die Kernaufgaben in Deiner neuen Position?</strong></p>
<p>Maßgeblich geht es aber darum vertriebliche Möglichkeiten für uns aufzutun, zu eruieren und auch strategische Optionen und neue bzw. zukünftige Geschäftsentwicklungspotentiale gemeinsam mit dem Management Board zu bewerten und zu nutzen. Die Außendarstellung und Vermarktung unseres Leistungsportfolios sind sicher auch weitere Aufgaben.</p>
<h2 id="spannende-erkenntnisse-beim-weltwirtschaftsforum">Spannende Erkenntnisse beim Weltwirtschaftsforum</h2>
<p><strong>Da war das Weltwirtschaftsforum ein thematisch passendes Event. Mit welchen Themen hast Du Dich vor Ort beschäftigt?</strong></p>
<p>Das WEF war vor Ort maßgeblich von drei großen Themen geprägt: Ukraine(-Krieg), Nachhaltigkeit und Technologie. Zu den beiden letzteren Themen haben wir eine Menge beizutragen und es ist spannend zu erfahren, wo wir uns im internationalen Umfeld positionieren können. Gerade Use Cases aus anderen Ländern waren da besonders interessant oder natürlich auch „unser“ Thema aus KI-Verbandsperspektive: „ChatGPT“ – sind wir mit einer europäischen Lösung „LEAM“ international (noch) wettbewerbsfähig?</p>
<p><strong>Welche Einblicke und Learnings konntest Du für das tägliche Geschäft mitnehmen?</strong></p>
<p>Zunächst einmal war es interessant zu sehen, dass wir viele der präsentierten Anwendungsbeispiele, wie z.B. aus den Bereichen Predictive Maintenance oder auch intelligente Lernumgebungen ebenfalls bei fuseki bearbeiten. Zudem war die nachhaltige digitale Transformation quasi auf allen Veranstaltungen omnipräsent, doch scheint eine finale Lösung noch nicht gefunden worden zu sein.</p>
<p>Im Hinblick auf das diesjährige Motto des WEF „Zusammenarbeit in einer fragmentierten Welt“ wurde anhand zahlreicher Beispiele deutlich, dass Probleme am besten lokal gelöst werden, da dort die Bestandteile genau bekannt sind und somit viel schneller und effizienter geholfen werden kann. Dies ist auch eine wichtige Erkenntnis für unsere Arbeit an Projekten in der Region.</p>
<p>Ein weiteres Learning war der globale Blick auf Europa hinsichtlich der „Künstlichen Intelligenz“. Es wurde deutlich, dass Europa von Relevanz in Hinblick auf die Technologie ist und auch die EU KI-Regulierung weltweit beobachtet wird.</p>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="768" height="1024" src="https://fuseki.com/_astro/neusta-ai-davos-2.5Aedt8Z8_TO3iJ.avif"></p>
<p><em>Dr. Vanessa Just (rechts) mit Vanessa Cann, Geschäftsführerin KI-Bundesverband</em></p>
<p><strong>Wurden Deine Erwartungen denn erfüllt?</strong></p>
<p>Ja und Nein. Positiv fand ich den niedrigschwelligen Kontakt zu vielen Menschen vor Ort. Es gab tatsächlich die Möglichkeit bei 4-Augen-Gesprächen in einen offenen Diskurs und Austausch zu gehen. Außerdem wurde wie erwähnt deutlich, dass wir uns im internationalen Vergleich nicht verstecken müssen.</p>
<p>Allerdings wurden die Themen mitunter nicht bis zu den Schmerzpunkten behandelt. Es wurde deutlich, dass es eine Management-Konferenz ist und die globalen Probleme hier nicht gelöst werden können. Ich würde mir wünschen, dass sich eine Veranstaltung von solchem Renommee und Reichweite weiter öffnet und einen kritischeren Diskurs zulässt. Eine Agenda, die ausschließlich von relevanten Themen und nicht auch durch Sponsoren gestaltet wird, wäre hier ein wichtiger Faktor und erster Schritt.</p>
<p><strong>Zu guter Letzt: Welcher Moment wird Dir noch lange in Erinnerung bleiben?</strong></p>
<p>Der Impuls vom amerikanischen Künstler „Will.i.am“ der Band „The Black Eyed Peas“. Er appellierte leidenschaftlich für Investitionen in (Aus-)Bildung im Bereich KI &amp; Robotics, weil die Weiterentwicklung einer Gesellschaft nur über Bildung funktioniert. Ich denke, das passt auch sehr gut zu fuseki. Die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung ist etwas, das mir bzw. uns sehr nahe ist und bei dem wir auch wirklich einen nachhaltigen Impact erzeugen können.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview und Deine Schilderungen.</strong></p>
<h2 id="weitere-eindrücke-im-radiointerview">Weitere Eindrücke im Radiointerview</h2>
<p>Über weitere Eindrücke berichtete Dr. Vanessa Just auch im <a href="https://www.radioessen.de/artikel/aus-essen-nach-davos-essener-unternehmen-beim-weltwirtschaftsforum-1544884.html">Interview mit Radio Essen</a>, welches hier nachgehört werden kann.</p>
<!-- OFFEN (Barrierefreiheit, WCAG 1.2.1): Textfassung des Interviews ergänzen, z. B. als Abschnitt
     "Das Interview zum Nachlesen" direkt unter dem Link. Keine lokale Spracherkennung verfügbar gewesen. -->
<p><a href="https://fuseki.com/audio/interview-vanessa-just-radio-essen.mp3">Interview mit Dr. Vanessa Just bei Radio Essen anhören (MP3, 8,8 MB)</a></p>
]]></content:encoded></item><item><title>Neues Förderprojekt IMProvT II gestartet</title><link>https://fuseki.com/news/neues-foerderprojekt-improvt-2-gestartet/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/neues-foerderprojekt-improvt-2-gestartet/</guid><description>Los geht‘s. Am Freitag, den 18. November, trafen sich die Projektpartner des neuen Fördervorhabens IMProvT II zum Kick-Off in den Räumlichkeiten von Gelsenwasser in Gelsenkirchen. Das Ziel ist klar definiert und anspruchsvoll: Die energetische Optimierung der Trinkwasserbereitstellung und -verteilung durch die Entwicklung einer Digitalisierungsplattform für die Wasserwirtschaft.</description><pubDate>Fri, 25 Nov 2022 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Los geht‘s. Am Freitag, den 18. November, trafen sich die Projektpartner des neuen Fördervorhabens IMProvT II zum Kick-Off in den Räumlichkeiten von Gelsenwasser in Gelsenkirchen. Das Ziel ist klar definiert und anspruchsvoll: Die energetische Optimierung der Trinkwasserbereitstellung und -verteilung durch die Entwicklung einer Digitalisierungsplattform für die Wasserwirtschaft.</p>
<p><img alt="Vertreter der Konsortialpartner auf einem Gruppenbild" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="768" height="456" src="https://fuseki.com/_astro/konsortialpartner-improvt-ii-768x456.03eBBe8C_1ERNSU.avif"></p>
<p><em>Die Vertreter der Konsortialpartner trafen sich zum gemeinsamen Projektstart.</em></p>
<h2 id="informativer-austausch-und-kennenlernen">Informativer Austausch und Kennenlernen</h2>
<p>Konsortialführer Prof. Dr. Christian Wolf von der Technischen Hochschule Köln steuerte durch die kurzweilige Auftaktveranstaltung. Hier boten sich zahlreiche Möglichkeiten zum gemeinsamen Austausch und Kennenlernen. Im Vordergrund stand es, die beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen, welche mit unterschiedlichem Fachwissen in das Projekt starten, über die aktuelle Situation im Trinkwasserbereich zu informieren. Neulingen im Förderwesen wurden wichtige Hinweise zu den Charakteristiken solcher Projekte, wie beispielsweise rechtliche Rahmenbedingungen, mit auf den Weg gegeben. Vertreter der Konsortialpartner Gelsenwasser und der Wasserwerke Westfalen stellten den weiteren Projektbeteiligten den aufwändigen und energieintensiven Prozess der Trinkwassergewinnung durch Umwandlung des versickerten Ruhr-Wassers vor. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten ebenso Einblicke in den Betrieb des regionalen Trinkwassernetzes und der darin involvierten Anlagen und Systeme der Wasserwirtschaft gewinnen. Die Aufgabenpakete der einzelnen Partner wurden bereits für die erfolgreiche Antragsstellung ausgearbeitet und nun mit Hinblick auf die nächsten Schritte diskutiert.</p>
<h2 id="die-nächsten-schritte">Die nächsten Schritte</h2>
<p>Und so geht es jetzt weiter: Das Projekt startet in die intensive Phase des Anforderungsmanagements. Diese ist vom ausführlichen themen- und aufgabenbezogenen Austausch zwischen den einzelnen Partnern geprägt. Fortschritte, Fragestellungen und Herausforderungen werden zukünftig einmal im Quartal in großer Runde vorgestellt und diskutiert.</p>
<p>Mit der großen Kompetenz in der Entwicklung und dem Betrieb von Datenplattformen im Bereich der Künstlichen Intelligenz freuen sich die Expertinnen und Experten von fuseki auf die anstehende Projektphase und auf die gemeinsame Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle.</p>
<p>Übrigens: Die Digitalisierungsplattform bietet noch weitere Vorteile, wie z.B. die Unterstützung der Fachangestellten in den Betrieben durch intelligente Arbeitsprozesse. Interessiert?<br>
<a href="https://fuseki.com/foerderprojekte/improvt-2/">Auf unserer Fokusseite gibt es weitere Informationen zu IMProvT II.</a></p>
]]></content:encoded></item><item><title>Weiterentwicklung der Digitalisierungsplattform</title><link>https://fuseki.com/news/weiterentwicklung-der-digitalisierungsplattform/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/weiterentwicklung-der-digitalisierungsplattform/</guid><description>Gemeinsam mit den Fachanwendern entwickeln die Experten von fuseki zurzeit eine „Digitalisierungsplattform“ mit einer großen Anzahl an verschiedenen Komponenten, die bei der Automatisierung der diversen Prozessabläufe und der Verarbeitung aller Betriebsdaten unterstützen.</description><pubDate>Tue, 06 Sep 2022 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung der Wasserwirtschaft ist für Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) als Deutschlands größten Abwasserentsorger und Betreiber von Kläranlagen essenziell.</p>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="2048" height="1536" src="https://fuseki.com/_astro/4a334b31-6d25-4bcd-a9b1-8e21536d92f8-cfrbmk.ljf1bvBU_Z1g9TjG.avif"></p>
<p><em>Besichtigung der Wasserwirtschaftsanlagen</em></p>
<p>Gemeinsam mit den Fachanwendern entwickeln die Experten von fuseki zurzeit eine „Digitalisierungsplattform“ mit einer großen Anzahl an verschiedenen Komponenten, die bei der Automatisierung der diversen Prozessabläufe und der Verarbeitung aller Betriebsdaten unterstützen. Sie ermöglicht gemeinsam mit dem selbstentwickelten KI-Tool <a href="https://fuseki.com/data-science/hetida-designer/">hetida designer</a> unter anderem:</p>
<ul>
<li>Die Kontrolle der Datenqualität inklusive Ersatzwertbildung und Datenplausibilisierung,</li>
<li>die revisionssichere Speicherung der Daten,</li>
<li>ein automatisches Berichtswesen über die rechtlichen Anforderungen der „Selbstüberwachungsverordnung Abwasser“ hinaus,</li>
<li>das übersichtliches Anlagenalarming bei auffälligen Messwerten,</li>
<li>eine vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) der Systeme,</li>
<li>sowie eine automatisierte Kanalnetzsteuerung.</li>
</ul>
<h2 id="expertenwissen-im-fokus">Expertenwissen im Fokus</h2>
<p>Die zentrale Plattform basiert auf dem Werkzeugkasten der Künstlichen Intelligenz (KI) und stellt das Expertenwissen auf der wasserwirtschaftlichen Anlage der Zukunft in den Mittelpunkt. Zeitintensive Aufgaben, wie beispielsweise die Plausibilisierung, können an die Softwarelösung übergeben werden. Tätigkeiten, die wiederum ein hohes Maß an fachlichem Knowhow erfordern, können infolgedessen mit höherer Priorität und Zeitbudget bearbeitet werden.</p>
<h2 id="exkursion-bot-neue-erkenntnisse">Exkursion bot neue Erkenntnisse</h2>
<p>Zum besseren Verständnis der hochkomplexen Prozesse, die mit dem Betrieb von Kläranlagen und der Abwasserentsorgung einhergehen, lud die EGLV unsere Entwickler zu einem Ortstermin ein. Zum Thema Regenwasserbehandlungsanlagen wurde sowohl ein Regenüberlaufbecken auf der Anlage Picksmühlenbach in Gelsenkirchen als auch ein Stauraumkanal auf der Anlage im Gewerbepark Bottrop inspiziert. Der gemeinsame Austausch ermöglichte einen Einblick in die Funktionsweise der unterschiedlichen Anlagentypen. Im Vordergrund standen dabei sowohl technische als auch prozessuale Fragen, die direkt am Einsatzort beantwortet werden konnten: Wo befinden sich die Sensoren, wie erfolgt der Messablauf, wie gestaltet sich die Wartung der Anlagen und Bauteile und viele mehr.</p>
<p>Die gute Partnerschaft zwischen EGLV und fuseki profitiert zum einen von der Offenheit gegenüber der Digitalisierung und neuen Technologien und zum anderen von der jeweiligen Fachexpertise auf beiden Seiten. Die gewonnenen Erkenntnisse unterstützen unsere Entwickler bei der Transformation der analogen Prozesse in die digitale Plattform. Aufgrund der positiven Erfahrung sind auch in Zukunft weitere Exkursionen geplant, um die Datenplattform für die Wasserwirtschaft weiterzuentwickeln.</p>
<p><img alt="Bernd Bäumler" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="512" height="512" src="https://fuseki.com/_astro/bernd-baeumler.DLLEnezm_Z1qdMxy.avif"></p>
<h2 id="ihr-ansprechpartner">Ihr Ansprechpartner</h2>
<h3 id="bernd-bäumler">Bernd Bäumler</h3>
<p>Als Spezialist für wasserwirtschaftliche IT-Lösungen berät er Akteure aus der Wasserwirtschaft zu Themen rund um die digitale Transformation (Stichwort Wasser 4.0). Ein Schwerpunktthema ist dabei der Betriebsdaten basierende Einsatz von KI getriebenen Assistenz-Systemen für Fachanwender.</p>
<ul>
<li>+49 201 737230</li>
<li><a href="mailto:hi@fuseki.com">hi@fuseki.com</a></li>
</ul>
<p><a href="https://fuseki.com/kontakt/">Kontakt</a></p>
]]></content:encoded></item><item><title>Weiterbildungsnetzwerk für das Ruhrgebiet</title><link>https://fuseki.com/news/weiterbildungsnetzwerk-fuer-das-ruhrgebiet/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/weiterbildungsnetzwerk-fuer-das-ruhrgebiet/</guid><description>fuseki engagiert sich gemeinsam mit regionalen Unternehmen und Akteuren der Bildungslandschaft im Projekt „WIN 4.0“. Ziel der Weiterbildungsplattform ist die Unterstützung von Wirtschaftsunternehmen bei der Bedarfsanalyse und Entwicklung von Weiterbildungsangeboten im Bereich der Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.</description><pubDate>Sun, 24 Jul 2022 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>fuseki engagiert sich gemeinsam mit regionalen Unternehmen und Akteuren der Bildungslandschaft im Forschungsprojekt „WIN 4.0“. Ziel der Weiterbildungsplattform ist die Unterstützung von Wirtschaftsunternehmen bei der Bedarfsanalyse und Entwicklung von Weiterbildungsangeboten im Bereich der Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Bestehende Angebote werden hinsichtlich inhaltlicher und didaktischer Ausgestaltung überprüft und neue Formate konzipiert. Die Digitalisierung bietet dabei zahlreiche neue und innovative Ansätze, um die Lern- und Arbeitsumgebung neu zu strukturieren.</p>
<p><img src="https://fuseki.com/_astro/web-forschungsprojekt-win-4-0-logo.BcURMS7f_qL1GR.avif" alt="WIN 4.0. Weiterbildungsverbund Westliches Ruhrgebiet" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-fit="cover" data-astro-image-pos="center" width="600" height="200"></p>
<p><em>WIN 4.0. Weiterbildungsverbund Westliches Ruhrgebiet</em></p>
<h2 id="die-herausforderung">Die Herausforderung</h2>
<p>Für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Weiterbildung der Mitarbeitenden ein entscheidender Erfolgsfaktor zur Zukunftssicherung und Bindung von Fachkräften. Das lebenslange Lernen und Anwenden digitaler Kompetenzen ist gerade in Anbetracht immer kürzerer Technologiezyklen von großer Bedeutung. Zudem werden relevante Zukunftstechnologien sowie deren hierfür erforderliche Kompetenzen in kleinen und mittelständischen Unternehmen häufig nicht bzw. zu spät erkannt. Diesen Herausforderungen soll mit Hilfe des Weiterbildungsnetzwerks und der hierüber entstehenden Vernetzung der Unternehmen begegnet werden.</p>
<blockquote>
<p>“Die digitale Transformation gelingt am besten gemeinsam durch Dialog und Weiterbildung. Als IT-Dienstleister im Ruhrgebiet ist dies unsere tägliche Erfahrung, die wir hier im Weiterbildungsverbund teilen und für alle erlebbar machen wollen.”</p>
<p>— Andreas Wulf | Geschäftsführender Gesellschafter fuseki GmbH</p>
</blockquote>
<p>Als Experten für Künstliche Intelligenz, Data Science und Datenanalyse möchten wir unser Fachwissen in das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Projekt einbringen und dazu beitragen Fachkräfte für die Anwendung digitaler Technologien, wie beispielsweise Machine Learning, zu qualifizieren.</p>
<p>Im Rahmen des Events „Schulterblick KI | 120h“ des <a href="https://campus-zollverein.de/">Digital Campus Zollverein</a> wurde das Projekt von Tobias Drees, Projektleiter und Dr. Michael Schulte, Data Scientist bei fuseki, vorgestellt.</p>
<p>Unseren Nachbericht zum Event mit Videos weiterer Vorträge finden Sie hier.</p>
<figure class="youtube" data-astro-cid-q5rdn2n6=""><div class="youtube__frame" data-embed="https://www.youtube-nocookie.com/embed/_mzm8xssco4?autoplay=1" data-title="Weiterbildungsnetzwerk für das Ruhrgebiet" data-astro-cid-q5rdn2n6=""></div><figcaption data-astro-cid-q5rdn2n6=""><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_mzm8xssco4" rel="noopener" target="_blank" data-astro-cid-q5rdn2n6="">Auf YouTube ansehen</a></figcaption></figure>
<h2 id="die-nächsten-schritte">Die nächsten Schritte</h2>
<p>Aktuell werden der Status Quo sowie Herausforderungen und Probleme der Unternehmen bei der Digitalisierung anhand eines <a href="https://limesurvey.uni-due.de/index.php/245541?lang=de">Online-Fragebogens</a> identifiziert. Die Ergebnisse fließen im Anschluss in die inhaltliche Konzeption der Weiterbildungsangebote ein.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der <a href="https://fuseki.com/foerderprojekte/win-4-0/">Projektseite.</a></p>]]></content:encoded></item><item><title>fuseki stärkt Engagement in der Wasserwirtschaft</title><link>https://fuseki.com/news/neusta-analytics-insights-tritt-dwa-bei/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/neusta-analytics-insights-tritt-dwa-bei/</guid><description>Als Digitalisierungsspezialist der Wasserwirtschaft ist fuseki der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) beigetreten. Die DWA setzt sich als politisch und wirtschaftlich unabhängige Vereinigung für eine nachhaltige Wasserwirtschaft und für die Förderung von Forschung und Entwicklung.</description><pubDate>Wed, 20 Jul 2022 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Als Digitalisierungsspezialist der Wasserwirtschaft ist fuseki der <a href="https://de.dwa.de/de/">Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA)</a> beigetreten. Die DWA setzt sich als politisch und wirtschaftlich unabhängige Vereinigung für eine nachhaltige Wasserwirtschaft und für die Förderung von Forschung und Entwicklung ein.</p>
<p><img alt="Mitgliedslogo der DWA" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="758" height="320" src="https://fuseki.com/_astro/dwa-mitgliedslogo.BpUUptbs_Mag3X.avif"></p>
<p><em>Mitgliedslogo der DWA</em></p>
<h2 id="erfahrener-akteur-in-der-wasserwirtschaft">Erfahrener Akteur in der Wasserwirtschaft</h2>
<p>Seit vielen Jahren unterstützen wir Unternehmen und Verbände bei der Automatisierung ihrer Prozesse und entwickeln intelligente, integrierte Lösungen durch Software und Künstliche Intelligenz. Mit der zentralen, skalierbaren, innovativen Digitalisierungsplattform <a href="https://fuseki.com/wasserwirtschaft/hetida4water/">hetida4water</a> und dem KI-Analysetool <a href="https://fuseki.com/data-science/hetida-designer/">hetida designer</a> werden zahlreiche Anwendungen im wasserwirtschaftlichen Kontext realisiert.</p>
<p>Diese profitieren von den umfangreichen Funktionen:</p>
<ul>
<li>Predictive Maintenance</li>
<li>Berichtswesen</li>
<li>Alarming</li>
<li>Archivierung</li>
<li>Asset Management</li>
<li>diverse Visualisierungsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p>Die automatische Betriebsüberwachung überprüft beispielsweise Sensordaten von Regenwasserbehandlungsanlagen und übermittelt bei Unregelmäßigkeiten eine Warnung. Das selbstlernende System kann neben bereits bekannten Problemen auch explorativ neue Auffälligkeiten erkennen und melden. Anwenderinnen und Anwender erhalten bereits mit der Übermittlung eine Einschätzung zur Ursache, sodass Arbeitskapazität für wichtige Aufgaben zur Verfügung steht.</p>
<h2 id="ganzheitliche-digitalisierung-im-fokus">Ganzheitliche Digitalisierung im Fokus</h2>
<p>Für uns steht die ganzheitliche Digitalisierung der Wasserwirtschaft im Fokus. Daher möchten wir unser Wissen nicht nur aus Kundenprojekten gewinnen, sondern arbeiten auch eng mit Hochschulen und weiteren Wissenschaftsinstitutionen zusammen. Im Forschungsprojekt <a href="https://kiwasus.de/">„KIWaSuS – KI basiertes Warnsystem vor Starkregen und urbanen Sturzfluten“</a> entwickeln wir gemeinsam mit der <a href="https://www.hochschule-ruhr-west.de/">Hochschule Ruhr West</a> und weiteren Partnern ein System, welches anhand der KI-gestützten Analyse von Sensordaten, Wettermodellen und weiteren Parametern die Bevölkerung schneller und gezielter vor intensiven Umweltereignissen im urbanen Raum warnt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.</p>
<p>Mit dem Beitritt in die DWA möchten wir unser großes Engagement in der Wasserwirtschaft ausbauen, das Netzwerk mit unserem Know-how stärken und vom gegenseitigen Austausch lernen.</p>
<p>Sie wollen mehr erfahren? <a href="https://fuseki.com/wasserwirtschaft/">Zur Übersicht unserer Leistungen für die Wasserwirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Künstliche Intelligenz im Fokus – „KI | 120h“ auf der Zeche Zollverein.</title><link>https://fuseki.com/news/kuenstliche-intelligenz-im-fokus/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/kuenstliche-intelligenz-im-fokus/</guid><description>In der Woche vom 30. Mai bis 03. Juni dreht sich auf der Zeche Zollverein alles rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Im Rahmen des Events „KI | 120h“ des Digital Campus Zollverein werden konkrete Fragestellungen und Anwendungsbeispiele in Vorträgen und Podiumsdiskussionen beleuchtet.</description><pubDate>Wed, 25 May 2022 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>In der Woche vom 30. Mai bis 03. Juni dreht sich auf der Zeche Zollverein alles rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Im Rahmen des Events „KI | 120h“ des Digital Campus Zollverein werden konkrete Fragestellungen und Anwendungsbeispiele in Vorträgen und Podiumsdiskussionen beleuchtet.</p>
<p><img alt="" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1200" height="678" src="https://fuseki.com/_astro/keyvisual-ki-120h-web.Bf3ChUQC_Z4psWc.avif"></p>
<h2 id="spannende-vorträge-und-podiumsdiskussionen">Spannende Vorträge und Podiumsdiskussionen</h2>
<h3 id="nachhaltigkeit--ki">Nachhaltigkeit &amp; KI</h3>
<p>Im Themenblock „Mehrwert intelligenter Datenanalyse für nachhaltig agierende Unternehmen“ von 09:45 bis 10:45 Uhr wird anhand konkreter Praxisbeispiele aufgezeigt, wie die Datenanalyse nachhaltig agierende Unternehmen unterstützt. Dipl.-Ing. Matthias Graf von der Effizienz-Agentur NRW und Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. David Koch vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und Dr. Vanessa Just stellen die Sichtweisen in Impulsvorträgen dar und diskutieren im Anschluss die wertvollen Erkenntnisse.</p>
<h3 id="herausforderungen-des-fachkräftemangels">Herausforderungen des Fachkräftemangels</h3>
<p>Von 14.30 bis 15.30 Uhr stehen zwei unserer Forschungsprojekte, die sich mit den Herausforderungen des Fachkräftemangels und der stärkeren Unterstützung von KMU bei der strategischen Personalentwicklung widmen, im Fokus.</p>
<p>Im ersten Teil zeigen Stefan Licht, Projektleiter des Projekts „<a href="https://www.smaletax.de/">SmaLeTax</a>“ und Dr. Holger Schultheis, Senior Consultant bei fuseki auf, wie mit Hilfe von digitalen Lernassistenten die Wissensvermittlung durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz neu gestaltet wird. Das Forschungsprojekt „Smart Learning Taxes“ wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative INQA gefördert.</p>
<p>In der zweiten Hälfte stellen Tobias Drees, Projektleiter des Forschungsprojekts „<a href="https://fuseki.com/foerderprojekte/win-4-0/">WIN 4.0</a>“ und Dr. Michael Schulte, Data Scientist bei fuseki, eine Weiterbildungsplattform für Industrie 4.0-Technologien vor. Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Netzwerk bündelt die Kompetenzen regionaler Akteure für eine spezifische Beratung zu digitalen Technologien, benötigten Kompetenzen und dazu passenden Weiterbildungsangeboten.</p>
<h3 id="robotik-im-einkaufsgeschehen">Robotik im Einkaufsgeschehen</h3>
<p>Unter dem Titel „Der Einzug von KI und Robotik in das Einkaufsgeschehen“ diskutieren von 16 bis 17 Uhr Expert:innen, wie sich das Kaufverhalten im stationären Einzelhandel durch die Digitalisierung des Shoppingerlebnisses verändert. Der Themenblock startet mit einem Impulsvortrag von Jonas Reiling, Co-Founder &amp; CEO von Ubica Robotics. Im Anschluss diskutiert Luisa Strelow, im Plenum gemeinsam mit Marco Atzberger, Mitglied der Geschäftsleitung des EHI Retail Institute und Andreas Wulfes, Projektleiter des Forschungsprojekts „<a href="https://knowledge4retail.org/">Knowledge4Retail</a>“, wie Künstliche Intelligenz und Robotik einen Beitrag für die Zukunft von Offline-Shops leisten kann.</p>
<h2 id="live-dabei-sein">Live dabei sein</h2>
<p>Das Event kann sowohl online als auch vor Ort kostenfrei verfolgt werden. Für eine Teilnahme vor Ort ist eine vorherige Anmeldung auf der Eventseite notwendig.</p>
<p>Wir freuen uns, wenn Sie vorbeikommen oder sich online dazuschalten. Viel Spaß.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Forschungsprojekt KIWaSuS erreicht wichtiges Zwischenziel</title><link>https://fuseki.com/news/kiwasus-erreicht-zwischenziel/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/kiwasus-erreicht-zwischenziel/</guid><description>Wie ist es möglich, die Bevölkerung früher vor extremen Wetterereignissen zu warnen und diese zeitgleich genauer zu lokalisieren? Dieser Frage widmet sich das im April 2021 gestartete Forschungsprojekt KIWaSuS. Rund 10 Monate nach Projektstart wurde nun ein wichtiger Meilenstein erreicht.</description><pubDate>Wed, 02 Mar 2022 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist es möglich, die Bevölkerung früher vor extremen Wetterereignissen zu warnen und diese zeitgleich genauer zu lokalisieren? Dieser Frage widmet sich das im April 2021 gestartete Forschungsprojekt <a href="https://kiwasus.de/">KIWaSuS</a>. Rund 10 Monate später erreicht das Projekt, mit der Bereitstellung einer Plattform zur kollaborativen, KI-gestützten Datenanalyse und Zugriff auf knapp 400 Mio. Datenpunkte, einen wichtigen Meilenstein. Und die nächsten sind bereits in Sichtweite.</p>
<div class="video" data-astro-cid-zlwsufes=""></div>
<p><em>Der entwickelte Adapter ermöglicht das einfache Einladen der Daten.</em></p>

<p>Im Video wird im hetida Designer der Workflow „Plot Zeitreihe“ gestartet. Im Ausführungsdialog wählt man als Datenquelle den KIWaSuS-Adapter, sucht eine Wasserstands-Messreihe aus Essen heraus, legt einen Zeitraum im Dezember 2020 fest und führt den Workflow aus. Als Ergebnis erscheint der Wasserstandsverlauf dieses Monats als Liniendiagramm.</p>
<p>Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert Forschungsprojekt KIWaSuS entwickelt ein „KI-basiertes Warnsystem vor Starkregen und urbanen Sturzfluten“. Ein entscheidender Teil des Warnsystems, dem sich fuseki hauptverantwortlich mit Unterstützung der Projektpartner Gelsenwasser AG und Abwassergesellschaft Gelsenkirchen widmet, ist die Entwicklung einer zentralen Datenplattform. Zur Umsetzung der Plattform wird das von fuseki entwickelte skalierbare, hochverfügbare Open-Source-Framework <a href="https://hetida.io/">hetida</a> verwendet, mit dem eine kollaborative, cloud-basierte und KI-gestützte Datenanalyse ermöglicht wird. Auch im Kontext des Forschungsprojekts eignet sich hetida ideal zur Zusammenführung, Darstellung und Auswertung der Mess- und Prognosewerte.</p>
<h2 id="anpassung-des-hetida-designer">Anpassung des hetida Designer</h2>
<p>Mit Erreichung des wichtigen Zwischenziels können nun alle Projektpartner gemeinsam mit der Datenplattform arbeiten. Der Zugriff erfolgt über das von fuseki entwickelte KI-Werkzeug <a href="https://fuseki.com/data-science/hetida-designer/">hetida Designer</a>. Zuvor musste der Designer allerdings zur effizienten Nutzung an die Bedingungen und Umgebungen des Projekts angepasst werden. Beispielsweise wurde ein digitaler Adapter entwickelt, der ein schnelles und anwenderfreundliches Einladen der großen Wetter- und Sensordatenmengen ermöglicht. Zusätzlich zu den bereits in der Plattform verfügbaren umfangreichen historischen Daten werden schon bald Echtzeitprognosen und Messwerte eingebunden und als Grundlage für Analysen und Prognosen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Alle Projektpartner können die Plattform nun für erste eigene Modelle und Analysen nutzen und diese intuitiv visualisieren. Hierdurch werden Probleme und Fehler sichtbar und Verbesserungspotentiale identifiziert.</p>
<p>In den nächsten Monaten wird die Plattform Stück für Stück durch den Input und die Expertise der verschiedenen Partner optimiert. Der Adapter wird weiter an den Projektkontext angepasst und mehr Daten über Schnittstellen in die Plattform integriert.</p>
<p>Wir freuen uns über die Erreichung des Meilensteins und informieren weiter über die nächsten Projektfortschritte.</p>
<p><img src="https://fuseki.com/_astro/bmbf-gefoerdert-vom-deutsch.DZvS83c-_Z1s4zS0.avif" alt="Förderlogo BMBF" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-fit="cover" data-astro-image-pos="center" width="881" height="625" class="img-transparent"></p>]]></content:encoded></item><item><title>hetida Plattform unterstützt Kommunen bei der Pandemiebekämpfung</title><link>https://fuseki.com/news/hetida-plattform-unterstuetzt-kommunen-bei-der-pandemiebekaempfung/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/hetida-plattform-unterstuetzt-kommunen-bei-der-pandemiebekaempfung/</guid><description>Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) konnte im Rahmen der Forschungsprojekte HealthcAIre und AScore die Funktionen der Open-Source-Software hetida nutzen, um Corona-Krisenstäbe bei der Lagebewertung zu unterstützen.</description><pubDate>Thu, 24 Feb 2022 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) konnte im Rahmen der Forschungsprojekte HealthcAIre und <a href="https://ascore.kl.dfki.de/">AScore</a> die Funktionen der Open-Source-Software <a href="https://fuseki.com/data-science/hetida-designer/">hetida</a> nutzen, um Corona-Krisenstäbe bei der Lagebewertung zu unterstützen.</p>
<p><img alt="Screenshot des Pandemiecockpits" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1898" height="1104" src="https://fuseki.com/_astro/ascore-hetida.Bd-B4vkT_19vX0M.avif"></p>
<p><em>Das Pandemiecockpit nutzt den hetida Designer zur Analyse und Visualisierung der Daten (Bildquelle ©DFKI)</em></p>
<p>Das von fuseki entwickelte KI-Werkzeug ermöglicht die skalierbare Verarbeitung von Zeitreihendaten und hilft bei der Analyse großer Datenmengen.</p>
<p>AScore sammelt die öffentlich verfügbaren Daten, wie beispielsweise die Zahl der Infektionen, aus verschiedenen Quellen zusammen und präsentiert diese in einem intuitiv bedienbaren Dashboard. Zusätzlich können die Auswirkung von möglichen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, wie Home-Office oder Schulschließungen, auf das Infektionsgeschehen simuliert werden. Dabei spielen neben den medizinischen auch soziale und wirtschaftliche Aspekte solcher Maßnahmen eine Rolle.</p>
<h2 id="ki-werkzeug-hetida-im-einsatz">KI-Werkzeug hetida im Einsatz</h2>
<p>Die Simulation nutzt den hetida Designer, welcher bereits in vielen KI-gestützten Lösungen von fuseki zum Einsatz kommt. Zum einen analysiert die Software die Realdaten, zum anderen eignet sich der hetida Designer ideal zum Auswerten und Visualisieren der Ergebnisse. Über eine Datenbank-Schnittstelle werden die Daten in den Designer integriert und transformiert. Dank der intelligenten Verknüpfung und Auswertung großer Datenmengen können wichtige Entwicklungen im Pandemiegeschehen eingeschätzt, Maßnahmen abgewogen und Kommunen unterstützt werden.</p>
<p>Wir freuen uns über die zunehmende Nutzung der hetida Plattform in Wirtschaft und Forschung. Nur durch den Einsatz in unterschiedlichen Kontexten kann die Software stetig weiterentwickelt und optimiert werden. Im engen Austausch mit dem DFKI werden in Zukunft weitere mögliche Anwendungsfälle evaluiert.</p>
<p>Lesen Sie <a href="https://www.dfki.de/web/news/ascore-pandemie-cockpit-kommunen">hier</a> mehr zum Forschungsprojekt.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Pinkwart zu Besuch bei fuseki</title><link>https://fuseki.com/news/besuch-nrw-wirtschaftsminister-prof-pinkwart/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/besuch-nrw-wirtschaftsminister-prof-pinkwart/</guid><description>Am Donnerstag, dem 13.01.22, begrüßten wir Herrn Prof. Dr. Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalens, in unseren Räumlichkeiten in Essen. Der Besuch des Ministers konnte unter besonderer Beachtung der Corona-Maßnahmen stattfinden.</description><pubDate>Fri, 14 Jan 2022 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 13.01.22, begrüßten wir Herrn Prof. Dr. Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalens, in unseren Räumlichkeiten in Essen. Der Besuch des Ministers konnte unter besonderer Beachtung der Corona-Maßnahmen stattfinden.</p>
<p><img alt="Bernd Bäumler, Andreas Wulf, Prof. Dr. Andreas Pinkwart" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1200" height="628" src="https://fuseki.com/_astro/20210113-besuch-prof-pinkwart.CSJdJcRo_216NO1.avif"></p>
<p><em>Bernd Bäumler, Andreas Wulf, Prof. Dr. Andreas Pinkwart (v.l.n.r) (Bildquelle ©MWIDE NRW)</em></p>
<p>Nach einer Unternehmensvorstellung durch unseren Geschäftsführenden Gesellschafter Andreas Wulf präsentierten unsere Softwareexperten*innen dem Minister und seinem Team bei einem virtuellen Betriebsrundgang die Entwicklung KI-getriebener Software-Systeme im Hause fuseki. Im gemeinsamen Gespräch mit Herrn Minister Pinkwart wurde die zunehmende Bedeutung von „Data Science“ und „künstlicher Intelligenz“ für moderne Software-Systeme thematisiert.</p>
<p>Unser Wasserwirtschaftsexperte Bernd Bäumler berichtete über die enge Verbindung und gute Zusammenarbeit zwischen fuseki und der regionalen Wasserwirtschaft. In verschiedenen Anwendungsbeispielen wurde die Relevanz und Notwendigkeit einer sicheren, datengestützten Analyse und die Bedeutung von KI im Rahmen der digitalen Transformation in der Wasserwirtschaft deutlich.</p>
<p>Dr. Steffen Wittkamp aus dem „Data Science Team“ stellte die Daten- und Analytics Plattform <a href="https://fuseki.com/data-science/hetida-designer/">hetida</a> vor. Das eigenentwickelte KI-Werkzeug zur skalierbaren Verarbeitung von Zeitreihendaten bildet die Grundlage einer Vielzahl KI-gestützter Lösungen der fuseki GmbH. Dank der intelligenten Verknüpfung und Analyse von großen Datenmengen werden mit dieser Plattform in sehr kurzer Zeit wichtige Erkenntnisse aus großen Datenmengen gewonnen und Entwicklungen z.B. zum Verschleißzustand von Produktionsmitteln o.ä. präzise für die Zukunft vorhergesagt.</p>
<p>Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts KIWaSuS entwickelt fuseki zusammen mit der Hochschule Ruhr West ein KI-basiertes Echtzeitvorhersagesystem für lokale Starkregenereignisse und urbane Überflutungsszenarien. Projektmitarbeiter Simon Frentrup führte anschaulich vor, wie anhand exakter Niederschlags- und Abflussvorhersagenmodelle lokale Überflutungsereignisse präziser modelliert und damit zukünftig besser vorhersehbar werden. Der hetida designer bildet auch hier die zentrale Plattform, in der die verschiedenen Wettersensordaten, Regenabflussmengen und weitere Parameter zusammenlaufen. Nach deren Analyse werden zukünftig zeitnah intelligente Warnmeldungen an Behörden, beteiligte Rettungskräfte und betroffene Bürger*innen gesendet, um Einsätze besser koordinieren und die Auswirkungen von Hochwasserkatastrophen mildern zu können.</p>
<p>Alle Beteiligten konnten aus dem rund einstündigen Besuch des Ministers spannende Impulse gewinnen. Wir danken dem NRW-Wirtschaftsminister Herrn Pinkwart für seinen Besuch.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>KI-basiertes Warnsystem vor Starkregen und urbanen Sturzfluten</title><link>https://fuseki.com/news/ki-basiertes-warnsystem-vor-starkregen-und-urbanen-sturzfluten/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/ki-basiertes-warnsystem-vor-starkregen-und-urbanen-sturzfluten/</guid><description>Das Verbundprojekt KIWaSuS (KI-basiertes Warnsystem vor Starkregen und urbanen Sturzfluten) ist gestartet. Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Projektpartnern Gelsenwasser AG, Abwassergesellschaft Gelsenkirchen, das Institut Wasserbau- und Wasserwirtschaft der Universität Duisburg-Essen und die Institute Bauingenieurwesen sowie Mess- und Sensortechnik der Hochschule Ruhr West in den nächsten 3 Jahren spannende Lösungen zu entwickeln. Unterstützt werden wir hierbei von der Feuerwehr Gelsenkirchen, dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz und der Emschergenossenschaft.</description><pubDate>Wed, 05 May 2021 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<h2 id="verbundprojekt-entwickelt-system-für-die-zivile-sicherheit">Verbundprojekt entwickelt System für die zivile Sicherheit</h2>
<p>Starkregen und Sturzfluten sind kein neues Phänomen. Doch die extremen Wetterereignisse, besonders in den Sommermonaten, nehmen in Folge des Klimawandels zu. Vor allem in urbanen Gebieten, also Ruhrgebietsstädten wie Gelsenkirchen, kommt es schnell zur Überlastung der Kanalnetze, zu Überflutungen von Straßen und Unterführungen. Damit sind Rettungswege, z. B. für die Feuerwehr, blockiert. Hinsichtlich Vorwarnzeit, geographisch genauer Verortung und zu erwartender Niederschlagsmenge sind Starkregenereignisse kaum adäquat vorherzusagen. Umso wichtiger ist eine technische und inhaltliche Weiterentwicklung der Vorhersagemodelle. Hier setzt das BMBF-Verbundforschungsprojekt <strong>KIWaSuS</strong> an.</p>
<p><img alt="Symbolbild KIWaSuS Hochwasser" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1200" height="628" src="https://fuseki.com/_astro/fi-kiwasus-hochwasser.D1aBRD3a_ZEiaq2.avif"></p>
<p>KIWaSuS steht für „KI-basiertes Warnsystem vor Starkregen und urbanen Sturzfluten“. Ziel des Projektes ist es, die <strong>Vorwarnzeiten</strong> vor Sturzfluten in den Städten signifikant zu erhöhen, diese besser zu <strong>lokalisieren</strong> und gleichzeitig wichtige Informationen für das kommunale Krisenmanagement bereitzustellen, um Bürger:innen besser zu schützen. Dazu soll eine <strong>intuitive, digitale Karte</strong> erstellt werden, die in Abhängigkeit des bevorstehenden Starkregenereignisses bereits Ort und Ausmaß der resultierenden Überflutung frühzeitig und zuverlässig darstellt. Damit können Akteure vor Ort sinnvoll unterstützt werden: Einsatzpläne für Feuerwehr, Katastrophenschutz und Kanalnetzbetreiber können so individuell an das Ereignis angepasst werden. Bürger können rechtzeitig gewarnt werden und eigene Schutzmaßnahmen einleiten. Erschwerend in den Ruhrgebietsstädten kommt die Trennung ganzer Stadtteile durch Unterführungen aufgrund von zahlreichen Autobahnen und Bahntrassen hinzu. Vergangene Starkregenereignisse haben gezeigt, dass sich nicht nur Geländetiefpunkte wie Unterführungen zu Hindernissen entwickeln, sondern sich auch ganze Straßenzüge innerhalb kürzester Zeit in reißende Ströme verwandeln können. Der Bedarf für ein <strong>effizientes Echtzeitwarnsystem</strong> ist nicht auf <strong>Gelsenkirchen</strong> begrenzt, sondern deutschlandweit gegeben.</p>
<p>Im Projekt KIWaSuS soll ‚Künstliche Intelligenz‘ (KI) als zentrales Element eingesetzt werden. Dabei handelt es sich um eine Technik, die normalerweise eher in modernen Smartphones, Autos oder Sprachassistenten zur Mustererkennung in Bildern und Sprache eingesetzt wird. In KIWaSuS soll KI dazu eingesetzt werden, Zusammenhänge und Muster bei der Entstehung von Starkregenzellen zu erlernen, um künftig die zeitliche und räumliche Entwicklung von Starkregenzellen besser vorhersagen zu können. Andererseits soll KI verwendet werden, um das Verhältnis zwischen Niederschlag und dem daraus resultierenden Abfluss zu erlernen. So sollen Überlastungen des Kanalnetzes und Überschwemmungen besser zu beschreiben sein.</p>
<p>Voraussetzung für den effizienten Einsatz von KI ist ein intensiver Trainingsprozess, der eine große Datenbasis benötigt. Die Daten werden aus verschiedenen Quellen erhoben: Für den <strong>Niederschlag</strong> werden Messdaten durch die Kommunen und Wasserverbände bereits seit mehreren Jahrzehnten erfasst. Für den niederschlagsbedingten <strong>Abfluss</strong> hingegen liegen derzeit kaum Daten vor. Hier werden physikalisch basierte Abflussmodelle genutzt, um künstliche Trainingsdaten zu generieren. Darüber hinaus soll ein innovatives Sensorsystem zur Nachverdichtung bzw. Ergänzung der Datenbasis errichtet werden. Sämtliche Datenströme sollen in einer zentralen Datenplattform zusammengefügt und durch entsprechende Transformationsprozesse in ein ML-geeignetes Format gebracht und für die Vorhersagemodelle zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p><img alt="KIWaSuS Projektpartner auf dem Mülheimer Campus" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1024" height="764" src="https://fuseki.com/_astro/2021-04-30-kiwasus-projektgruppe-personen-dateiinformationen-medien-1024x764.DNKJA2YG_Z1UgbzD.avif"></p>
<p><em>Auf dem Mülheimer HRW Campus: 1.v.l: Prof. Dr. Susanne Staude (Hochschulpräsidentin) 2.v.l.: Christoph Plogmeier (Gelsenwasser) 3.v.l.: Jan Erik Kunze (Universität Duisburg-Essen) 4.v.r.: Dennis Jörissen (Abwassergesellschaft Gelsenkirchen) 3.v.r.: Prof. Dr. Jörg Himmel (HRW Institut Mess- und Sensortechnik) 2.v.r.: Bernd Bäumler (fuseki) 1.v.r.: Prof. Dr. Markus Quirmbach (HRW Bauingenieurwesen und Projektleitung)</em></p>
<p>Beteiligt an diesem Verbundprojekt sind die Unternehmen fuseki, Gelsenwasser AG, Abwassergesellschaft Gelsenkirchen, das Institut Wasserbau- und Wasserwirtschaft der Universität Duisburg-Essen und die Institute Bauingenieurwesen sowie Mess- und Sensortechnik der Hochschule Ruhr West. Konsortialführer ist <strong>Prof. Dr. Markus Quirmbach vom Institut Bauingenieurwesen</strong>. Anforderungen und Daten liefern die Feuerwehr Gelsenkirchen, das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz und die Emschergenossenschaft. Das Projekt startete im April 2021 und läuft bis März 2024. Gefördert wird das Projekt mit ca. 1,5 Mio. Euro aus der BMBF Förderrichtlinie: „Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung“ im Programm „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 bis 2023“.</p>
<p><img alt="Förderlogo BMBF" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="881" height="625" src="https://fuseki.com/_astro/bmbf-gefoerdert-vom-deutsch.DZvS83c-_OoEYO.avif"></p>
]]></content:encoded></item><item><title>hetida designer Release 0.6.3 – Flexibles Adapter-System</title><link>https://fuseki.com/news/hetida-designer-release-0-6-3-flexibles-adapter-system/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/hetida-designer-release-0-6-3-flexibles-adapter-system/</guid><description>hetida designer unser Open Source Analytics Tool, hat mit dem aktuellen Release auf der Open Source Plattform Github einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Ein flexibles Adapter-System zum Zugriff auf externe Daten wurde in diesem Release freigegeben.</description><pubDate>Tue, 30 Mar 2021 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://fuseki.com/data-science/hetida-designer/">hetida designer</a>, unser Open Source Analytics Tool, hat mit dem aktuellen Release auf der Open Source Plattform Github einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Ein flexibles Adapter-System zum Zugriff auf externe Daten wurde in diesem Release freigegeben.</p>
<p>Im Rahmen der unterschiedlichen Projekte in denen wir hetida designer einsetzen, kristallisiert sich nach und nach ein flexibler Standard für die Integration verschiedenster Datenquellen und -Senken heraus. Eingeflossen sind diese Erkenntnisse nun im <strong>hetida designer Adapter-System</strong> welches im Release 0.6.3 im Open-Source-Projekt angekommen ist.</p>
<p>Das Adapter-System entkoppelt die Datenver- und -entsorgung von der Analytik und ermöglicht so beispielsweise die Erstellung von Workflows die zunächst zur Verprobung auf CSV-Dateien zurückgreifen. Die so entwickelten und getesteten Workflows können dann später sehr einfach nur durch Änderung der Datenverbindung produktiv genutzt werden. Damit rückt die Wiederverwendbarkeit unabhängig von den zugrundeliegenden Datenquellen in den Vordergrund.</p>
<p>Das hetida designer Adaptersystem ist somit ein weiterer Schritt in Richtung unserer Vision die Zeit zwischen Verprobung von Data Science und ihrem produktiven Einsatz drastisch zu verkürzen.</p>
<p><img alt="hetida designer Adapter-System | Wired Workflows" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1200" height="628" src="https://fuseki.com/_astro/hetida-designer-adapter-wired-workflow.Cfy6jHNv_Z1P0CFT.avif"></p>
<p><em>hetida designer Adapter-System | Wired Workflows</em></p>
<h2 id="motivation">Motivation</h2>
<p>Um Daten in analytische Workflows zu laden, bieten zahlreiche analytische Tools Funktionen wie <em>„Lade Tabelle aus Datenbank“</em> oder <em>„Schreibe als CSV Datei“</em>, um Ein- und Ausgabe Operationen zu realisieren. Diese Kopplung von Analytics Funktionen mit Data Engineering Tasks macht es unmöglich, universelle analytische Workflows in unterschiedlichen Kontexten zu nutzen.</p>
<p>Im ungünstigen Fall müssen Anwender bei diesem Vorgehen mehrere Varianten ein und desselben Workflows implementieren und pflegen, beispielsweise in unterschiedlichen Kontexten wie einer Entwicklungs- und einer Testumgebung mit dadurch bedingten unterschiedlichen Datenanbindungen. Soll ein Workflow zudem an verschiedenen Unternehmensstandorten mit sich unterscheidender Datenhaltung genutzt werden multipliziert sich der Wartungsaufwand sogar noch weiter.</p>
<p>Ein weiterer Nachteil dieses Vorgehens ist, dass aus funktionaler Sicht Seiteneffekte entstehen können, während der reine analytische Workflow frei von Seiteneffekten implementiert werden kann. Das behindert die Skalierung und Parallelisierung von Workflows, was unbedingt vermieden werden sollte. Grundsätzlich ist es also zielführend, analytische Funktionen von Data Engineering Tasks in einem dreistufigen Prozess zu entkoppeln (<strong>Datenversorgung</strong> | <strong>Analytische Funktionen</strong> | <strong>Datenentsorgung</strong>).</p>
<blockquote>
<h3 id="hinweis">Hinweis</h3>
<p>Natürlich ist es möglich, auch im hetida designer Code zu erzeugen, der die Datenver- und -entsorgung direkt aus dem Workflow heraus durchführt, da hetida designer Komponenten aus beliebigem Python Code bestehen. Wir raten aber von diesem Vorgehen aus o.g. Gründen ab.</p>
</blockquote>
<p>Als Alternative für Data Engineering Komponenten haben wir daher den hetida designer mit einem <a href="https://github.com/hetida/hetida-designer/blob/release/docs/integration_guide/adapter_system/adapter_system_introduction.md">flexiblen Adapter-System</a> ausgestattet, um eine optimale Entkopplung zu erreichen. Hiermit ist zusätzlich die Navigation über unterschiedliche Datenquellen bzw. -senken möglich und es kann zur Laufzeit aus der hetida designer Oberfläche entschieden werden, auf welche Daten zugegriffen werden soll. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung ist, dass über diese definierten Schnittstellen die Integration in vor- und nachgelagerte Software Systeme sehr einfach umgesetzt werden kann.</p>
<p><img alt="hetida designer Adapter-System IO" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1668" height="507" src="https://fuseki.com/_astro/hetida-designer-input-output.STG1FfVb_1BIN74.avif"></p>
<p><em>hetida designer Adapter-System: Workflow mit IO Elementen.</em></p>
<h2 id="fazit">Fazit</h2>
<p>Durch die Entkopplung von Data Engineering und Analytics bietet hetida designer eine zeitgemäße Architektur und vielfältige Möglichkeiten zur Anbindung externer Systeme. Eine flexible Integration des hetida designers in Fremdsysteme ist hiermit einfach und mit wenig Aufwand gegeben.</p>
<h2 id="software-quellen-und-weiterführende-dokumentation">Software Quellen und weiterführende Dokumentation</h2>
<p>Die Quellen und Dokumentation samt zugehöriger Beispiel Implementierungen unterschiedlicher Adapter sind auf Github verfügbar. <a href="https://github.com/hetida/hetida-designer/">https://github.com/hetida/hetida-designer/</a></p>
<h2 id="zugehörige-artikel">Zugehörige Artikel</h2>
]]></content:encoded></item><item><title>Data Science Tool hetida designer goes Open Source</title><link>https://fuseki.com/news/hetida-designer-goes-open-source/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/hetida-designer-goes-open-source/</guid><description>Gemäß unseres Leitsatzes „Release early, release often.“  haben wir am heutigen 18.11.2020 unser Tool hetida designer auf der Plattform Github in einer ersten Version veröffentlicht. Das Produkt kann ab sofort durch die Open Source Community genutzt und auch weiterentwickelt werden. Es soll möglichst vielen Entwicklern und Anwendern schon in dieser frühen Form zur Verfügung stehen, um mehr und qualifiziertes Feedback aus der Open Source Community zur erhalten.</description><pubDate>Wed, 18 Nov 2020 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<h2 id="hetida-designer-goes-open-source">hetida designer goes Open Source</h2>
<p>Gemäß unseres Leitsatzes “Release early, release often.” haben wir am heutigen 18.11.2020 unser Data Science Tool hetida designer auf der Plattform Github in einer ersten Version veröffentlicht. Das Produkt kann ab sofort durch die Open Source Community genutzt und auch weiterentwickelt werden. Es soll möglichst vielen Entwicklern und Anwendern schon in dieser frühen Form zur Verfügung stehen, um mehr und qualifiziertes Feedback aus der Open Source Community zur erhalten. Wir sind überzeugt, dass die Zeiten proprietärer Softwarelösungen vergangen sind, und haben uns für das kostenfreie zur Verfügung stellen der Anwendung entschieden.</p>
<p><img alt="hetida designer Workflow Editor" class="img-transparent" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="700" height="550" src="https://fuseki.com/_astro/fq-hetida-designer-workflow-pc.CtOGqW9Z_ZzcUm9.avif"></p>
<p>Den hetida designer zeichnen sechs besondere Eigenschaften aus:</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Knowledge4Retail gewinnt KI-Innovationswettbewerb des BMWi</title><link>https://fuseki.com/news/knowledge4retail-gewinnt-ki-innovationswettbewerb/</link><guid isPermaLink="true">https://fuseki.com/news/knowledge4retail-gewinnt-ki-innovationswettbewerb/</guid><description>Gibt es Auswege aus der Sackgasse des stationären Einzelhandels in einem digitalen Umfeld? Ja, meint das Konsortium von „Knowledge4Retail“, das zu den Gewinnern des bundesweiten KI-Innovationswettbewerbs des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gekürt wurde.</description><pubDate>Thu, 26 Sep 2019 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es Auswege aus der Sackgasse des stationären Einzelhandels in einem digitalen Umfeld? Ja, meint das Konsortium von „Knowledge4Retail“, das zu den Gewinnern des bundesweiten KI-Innovationswettbewerbs des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gekürt wurde. Der Projektverbund, bei dem die Unternehmensgruppe team neusta als Konsortialführer agiert, überzeugte mit seiner Idee, künstliche Intelligenz (KI) im stationären Einzelhandel einzusetzen. Langfristiges Ziel des Konsortiums um Partner wie dm-drogerie markt und EHI Retail Institute: Die Vorteile aus der digitalen Welt des Handels in die stationäre Welt transformieren, um so beide Welten zu verbinden. Mithilfe von KI, automatisierten Prozessen sowie der Nutzung von Service-Robotik, soll ein neues Shoppingerlebnis entstehen.</p>
<p><img alt="Überreichung der Urkunde an Vertreter des K4R-Konsotiums" loading="lazy" decoding="async" data-astro-image="constrained" data-astro-image-pos="center" width="1200" height="628" src="https://fuseki.com/_astro/fi-innovationswettbewerb-k4r-urkunde.CwGi7QeN_1tpVE6.avif"></p>
<p><em>Die Vertreter des K4R-Konsortiums von links: Andreas Wulfes (team neusta), Marco Atzberger (EHI), Simon Schwenk (dmTECH) und Prof. Dr. Michael Beetz (Universität Bremen) (Foto: BMWi/Bildkraftwerk/Kurc)</em></p>
<p>Der KI-Innovationswettbewerb des BMWi startete im April mit den besten 35 Teilnehmern aus über 130 Bewerbern in die Wettbewerbsphase, die gestern ihren Abschluss fand. Die Konsortien mit den aussichtsreichsten Konzeptideen wurden prämiert und sollen eine Bundesförderung für die Realisierung ihres Projekts erhalten. Einer der zehn Gewinner: Das Projekt „Knowledge4Retail“, das mit seiner innovativen Open-Source-Plattform begeisterte, die den stationären Einzelhandel revolutionieren soll. Das Knowledge4Retail-Konsortium ist ein Zusammenschluss von Vertretern der Wirtschaft, des Handels sowie der Forschung, um eine neue Generation von Informationssystemen für den Handel und dessen Supply Chains als digitale Innovationsplattform und Ökosystem zu etablieren.</p>
<p>„Knowledge4Retail ist eine einzigartige Chance, um den intelligenten Handel neu zu erfinden. Unsere vier Anwendungsfälle umfassen die intelligente Intralogistik, die Optimierung des Filialaufbaus, intelligente Kühlschränke im Einzelhandel sowie Service-Roboter. Alles mit dem Ziel, die Warenwirtschaft zu optimieren und zu automatisieren sowie dem Kunden ausführliche Beratung durch die Mitarbeiter und ein neues Einkaufserlebnis zu ermöglichen“, erklärt Heiko Dietz, Geschäftsführer von fuseki. Eine grundlegende Technologie stellen die so genannten digitalen semantischen Zwillinge dar, die die stationäre Filiale digital spiegeln werden. Dies ermöglicht beispielsweise Robotern das automatische und selbstständige Befüllen von Regalen oder auch das Einrichten individueller, auf das Kundenverhalten ausgerichteter stationärer Märkte. Dietz zu den Zukunftsvisionen: „Mit der Förderung durch des BMWi erhalten wir essenzielle Mittel, um gemeinsam das Projekt voranbringen zu können. Jeder einzelne Konsortialpartner hat seine besondere Stärke, die maßgeblich zum Erfolg von Knowledge4Retail beiträgt. Wir freuen uns auf die Projektphase und Realisierung.“</p>
<p>Weitere Information, alle Konsortialpartner und die Use Cases von Knowledge4Retail finden Sie hier: <a href="https://knowledge4retail.org/">https://knowledge4retail.org/</a></p>
]]></content:encoded></item></channel></rss>