Bei Extremwetterereignissen, Ausfällen von kritischer Infrastruktur oder Großschadenslagen zählt jede Minute. Die Daten, die Behörden für ein Lagebild brauchen, liegen aber oft verteilt in verschiedenen Quellen.

Foto: Adobe Stock
Im Projekt RegioGuard-PRO entwickeln wir ein KI-gestütztes Cockpit für den regionalen Bevölkerungsschutz mit. Es führt Daten zusammen, erkennt Lageentwicklungen früh und bewertet mit Was-wäre-wenn-Szenarien Handlungsoptionen vorab, damit die Zusammenarbeit von Einsatz- und Sicherheitskräften verbessert wird.
Das Fraunhofer-Magazin „Forschung Kompakt“ berichtet im November über dieses wichtige Projekt für mehr Resilienz im Krisenmanagement.
fuseki leitet das Projekt als Konsortialführer. Wir koordinieren die Beiträge aller Partner, pflegen die Roadmap und das Anforderungsmanagement und bauen das zentrale Cockpit, an das alle Komponenten angeschlossen werden.
Es entstehen Demonstrationszentren in Trier, Mainz und Wildau für den KI-gestützten Bevölkerungsschutz, um das Cockpit unter realitätsnahen Einsatzbedingungen zu erproben und es perspektivisch auf weitere Regionen übertragbar zu machen.
Projektpartner
- Fraunhofer EMI
- Technische Hochschule Wildau, Forschungsgruppe Sichere Systeme und Prozesse
- Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
- DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e. V.
- Stadt Trier



